1. 6.7. Verurteilung als Sexsklavin an Bord der Privatjacht


    Datum: 27.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Reiz sein. Der Vater wäre nie zu ermitteln, da die Namen der Mitreisenden in der Passagierliste gelöscht werden. Fest steht dann nur, durch den fehlenden Kontakt zu ihrem Ehemann, wird es ein Kuckuckskind, welches Beide auf Dauer an die Hurentätigkeit der Ehefrau erinnert.
    
    Zur Strafe für Ihren Ehemann folgende Anmerkung. Er sieht zwar schon immer gern beim Sex seiner Frau mit andern Männern zu, um sich dann selber an dem übervollen Döschen seiner Frau zu bedienen. Nur Zusehen ist also auch eine Strafe für ihn.
    
    Wie sehr er seiner Frau zugetan ist, konnten wir eben alle merken. Kaum erschien sie nackt, war die Erregung bei ihm deutlich zu erkennen. Er wird wohl oft mit ausgefahrenem Speer hier bedienen, wenn seine Frau in diesem Bett öffentlich benutzt wird.
    
    Vielleicht wird er auch leiden, wenn seine Frau bei Ungehorsam mit der Peitsche bestraft wird. Eine besondere Strafe ist aber, wenn seine Frau von einem Unbekannten geschwängert wird."
    
    Ich hatte zwar einiges erwartet, aber dieses Schauprozess mit meiner Zurschaustellung hatte mich regelrecht aufgeputscht. Zwar versetzte mit das sogenannte Urteil und erst recht die Verweigerung meiner Pille versetzte mir zunächst einen Schock. Aber bei dem Gedanken, jeder Samenerguss in meiner Möse, egal von wem, konnte der Goldene Schuss sein, lief mit die Feuchte aus meiner Möse bereits zwischen meine gespreizten Beinen.
    
    Schlimmer war nur die vollkommene Isolierung von meinem Mann. Kein zärtliches Wort, keine Küsse und ...
    ... Liebkosungen, nicht mehr seinen großen Liebling nach Benutzung durch andere Männer tief in mir zu spüren.
    
    Der Möglichkeit eines Rückzugs beraubt, dies Tag und Nacht, selbst im Schlaf von den vielen Männern benutzt zu werden und selbst auf der Toilette, beim Duschen und der Reinigung meiner Scham neugierigen Blicken ausgesetzt zu sein, war da eher eine erregende Situation.
    
    Angst machte mir nur die Erwähnung der Strafe mit einer Peitsche. Bei meinem Angebot als Sexsklavin hatte ich zwar mit BDSM Praktiken gerechnet, aber mein Mann würde mich notfalls vor härteren Spielen beschützen. Jetzt, angeschnallt auf diesem Stuhl, hatte er nicht einmal die Möglichkeit, mir einen Kuss zu geben.
    
    Wolfgang erklärte die Verhandlung für beendet. Erna stand plötzlich neben mir und rief den anderen Gästen zu: "Seht euch dieses perverse Ehepaar an. Auch wenn Horst seine Frau wie ein Hahnrei den anderen Männern überlässt, seine Potenz hat er in der letzten Nacht bei Astrid bewiesen. Seht ihr, wie sich bei ihm etwas regt, wenn seine Frau so öffentlich zur Schau gestellt und ihre Besamung angekündigt wird", dabei zeigte sie auf das Geschlecht meines Mannes, wo sich tatsächlich sein Prügel aufrichtete.
    
    Dann zeigte sie auf meine triefende Möse "Seht was für eine geile Nutte. Ihre Möse läuft schon über bei dem Gedanken von euch geschwängert zu werden. Ich bin der Meinung, wenn sich Hanna schon wie eine Nutte benimmt, dann sollte sie auch wie wir als gewerbliche Hure angemeldet werden."
    
    Eine ...
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