1. 6.7. Verurteilung als Sexsklavin an Bord der Privatjacht


    Datum: 27.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... weitere Provokation war es, als Astrid zu Horst ging, ihn küsste und an sein Geschlecht fasste und zuckersüß zu ihm sagte "Mein lieber Horst, nimm es nicht so tragisch, ich werde dich jede Nacht trösten und verwöhnen".
    
    Wolfgang, der ebenfalls neben mir stand, nahm diesen Vorschlag sofort auf. "Erma, ein guter Gedanke von dir. ich werde dafür sorgen, dass sie nach der Reise in Frankfurt als Prostituierte angemeldet wird".
    
    Den anderen rief er zu: "Ich hoffe doch, ihr macht reichlich Gebrauch von der Möglichkeit, Hanna zu schwängern. Jetzt wo sie keine Pille mehr nimmt, muss es für doch alle ein besonderes Vergnügen sein, ihr ein Kind ohne jegliches Risiko zu machen.
    
    Jeder sollte in den nächsten Tagen einmal am Tag seinen Samen in Hannas fruchtbare Röhre spritzen. Es ist doch eine bleibende Erinnerung, sollte Hanna nach dieser Reise zu ihrem Hahnrei von Ehemann mit einem Bastard im Bauch zurückkommen."
    
    "Wer mehr Potenz aufzubieten hat, kann sich diese reizenden Geschöpfe", dabei zeigte er auf Astrid, Erma und Monique, "in seine Kabine bestellen."
    
    "Empfehlen kann ich auch, euren Spender nach dem Abspritzen von Hanna wieder mit dem Mund aufrichten zu lassen. Ich habe sie getestet, sie ist darin sehr erfahren."
    
    "Ein besonderer Genuss ist es, wenn sie dann beim Abspritzen in ihren Mund, alles schlucken muss und ich sie dann, sollte sie etwas ausspuckt, mit der Peitsche bestrafen kann."
    
    Erneut brandete Beifall auf.
    
    Es war wohl die Eifersucht auf Astrid oder ...
    ... die Angst, tatsächlich als Prostituierte zu enden, rief ich meinem Mann zu "Horst mache diesem Spuk ein Ende, ich will doch kein Kind von einem unbekanntem Mann".
    
    Aufmunternd sah er mich an und hörte noch wie mein Mann sagte "Oh mein Liebling, genieße es", da stand Wolfgang schon mit einer Peitsche neben mir. "Ich glaube die Beiden wollen den Richterspruch über das Kontaktverbot missachten", holte weit aus und die Peitsche traf meinen Busen und meinen Bauch mit voller Wucht.
    
    Erschrocken schrie ich auf, die Gäste grölten vor Vergnügen. Dann musste ich mit ansehen, wie der nächste Peitschenhieb das Geschlecht meines Mannes traf und er sein Gesicht schmerzhaft verzog. Da war mir klar, meine Erziehung zur Sexsklavin mit BDSM hatte begonnen.
    
    Ärger stieg in mir auf und ich fragte Wolfgang böse, "Ist das der Dank dafür, dass ich dich diese Nacht so verwöhnt habe?" "Da wusste ich noch nicht, dass du die Ehefrau von Horst und keine bezahlte Hure bist. Eine Ehefrau der Gesellschaft als Sexsklavin und Hure zu unterwerfen, macht natürlich viel mehr Spaß".
    
    Nun wurde mir klar, dass Wolfgang ein Sadist war und er alle seine Ankündigungen hart durchsetzen würde. Ein letzter sehnsüchtiger Blick zu Horst, da lösten Astrid und Erma meine Fessel und brachten mich zu dem Bett in meinen zukünftigen Bereich.
    
    Auf Anweisung von Wolfgang banden sie mich wieder wie am Vortag mit gespreizten Beinen und gestreckten Armen an den Ringen fest, damit, wie Wolfgang bemerkte, ich mich erst einmal ...
«12...4567»