1. Der wilde Friseurbesuch 02


    Datum: 28.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... zu schüchtern und zurückhaltend."
    
    Das gab mir zuerst einen echten Stich. Ich musste mich also deutlich mehr anstrengen, um bei ihr nachhaltig zu landen. Oder sollte das heißen, dass ich noch forscher rangehen konnte? Das konnte sie gerne haben. Ich spürte noch deutlich eine Energie in meinem Unterleib und die würde ihr gleich zeigen.
    
    Absichtlich machte ein paar lautere Schritte und ging in die Wohnküche.
    
    „Mal schauen, erstmal gehört er mir", sagte Sandra, schaute mich schmunzelnd an und winkte.
    
    „Den werden wir garantiert haben. Wünsch ich dir natürlich aber auch, Schecke. Bussi, wir reden morgen ausführlicher, ja? Tschaui". Mit einem lauten Schmatz legte Sandra auf und ich schmunzelte noch eine ganze Weile.
    
    „Sorry, aber das war meine Besti. Wenn ich da nicht rangehe, dann steht sie kurze Zeit später vor der Tür, weil sie sich Sorgen um mich macht. Mann, war die neugierig. Und neidisch."
    
    Sandra hatte sich die Haare richtig frech gestylt, was mir unglaublich gut gefiel.
    
    Sie trug einen roten Lippenstift und ihre Augen strahlten durch ihr Make-up deutlich mehr.
    
    „Ach ja? Auf was denn?", fragte ich schelmisch und ging zu ihr. Erst als ich die freistehende Küchenkonsole umkurvt hatte, sah ich sie ihre volle Pracht und war sprachlos.
    
    Sie hatte ein dunkles, lilafarbenes Kleid angezogen, dass für mich eher aussah, wie ein etwas zu langer Strickpullover. Der Ausschnitt war so weit, dass er ihr halb über die Schulter hing, und ihren schwarzen BH-Träger ...
    ... preisgab. Ihre dicken Brüste kamen wunderschön zur Geltung und spannten das Kleid weit auf. Ihr Becken kam unglaublich sexy zur Geltung, aber noch mehr ihre nylonbestrumpften Beine.
    
    Sandra sah mich genau an, und lachte kurz auf. Bestimmt sah sie mir an, was in mir vorging. Sie stellte einen Arm an die Seite, streckte ihre Brüste vor und zeigte sich mir. Ihre Hüfte klappte leicht nach außen und ihre andere Hand hob mit einer Bewegung, nur ganz wenig und sehr kurz das Kleid an der Seite nach oben. Ich glaubte, ich hätte den Bund von Strümpfen gesehen, leider ging alles so schnell, dass der Anblick schon wieder vorbei war. „Na? Gefalle ich dir so?", fragte sie frech. „Wow, echt gut", stammelte ich nur.
    
    „Steht dir aber echt gut," meinte sie zu meinem Outfit, „etwas eng vielleicht, zumindest da wo ich gerade hinschaue", sagte sie und kam mir entgegen.
    
    Sie zupfte etwas an meinem Hemd, griff mir an die Taille und strich mir kurz über den Schritt. „Das ist mir das liebste Kompliment", kommentierte sie meine dicke Hose.
    
    „Machst du noch die Getränke?", unterbrach sie einfach unser Zwischenspiel und ließ mich stehen.
    
    Ich starrte ihr ungläubig hinterher und war schon wieder spitz auf sie. Nachdem ich den Wein geöffnet und die Gläser gefüllt hatte, betrachtete ich noch lange ihre Beine und mir fielen noch weitere Leckerbissen auf. Wann hatte ich schon die Gelegenheit einer richtigen Frau so ausgiebig auf die bestrumpften Beine zu glotzen, die es dazu noch richtig genoss, so ...
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