1. Der wilde Friseurbesuch 02


    Datum: 28.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... angehimmelt zu werden. Das Kleid rutschte bei manchen ihrer Bewegungen für meinen Geschmack eine Spur zu weit nach oben, um elegant auszusehen. So war es allerdings unheimlich sexy. Ihre strammen Beine kamen wunderbar heraus und ich liebte diesen rundlichen Speckröllchen an den Innenseiten kurz oberhalb ihrer Knie.
    
    Zudem war Sandra auch noch barfuß. Ihre großen, rot lackierten Nägel schimmerten leicht durch den dunklen Stoff und die knubbeligen Zehen hatten es mir wirklich angetan.
    
    Wahrscheinlich hatte sie es auch längst bemerkt, denn immer wieder spielte sie mit ihnen. „Meine Füße bringen mich echt noch um. Den ganzen Tag in den Highheels ist echt anstrengend. Aber ich lerne auch nichts daraus. Manchmal ist mir einfach danach." „Schon verstanden, du brauchst eine Fußmassage", antwortete ich souverän. „Überleg dir schon mal, ob vor dem Muschilecken oder danach."
    
    Ihr fiel fast der Kochlöffel aus der Hand, aber dann lachte sie herzlich, blieb mir schmunzelnd und schulterzuckend eine Antwort aber schuldig.
    
    Es war längst Abend geworden, Sandra deckte ihren kleinen Esstisch, wir setzten uns und ließen es uns schmecken. Es war für den Moment, wie ein richtiges Date von zwei Singles geworden, die es darauf anlegten. Meine Lust auf Sandra war größer als mein Appetit und unsere Unterhaltung war uns beide viel wichtiger als die Essensaufnahme. Ich besann mich erst einmal auf Höflichkeiten und versuchte locker zu wirken. „Schmeckt wirklich hervorragend", lobte ich ihre ...
    ... Kochkünste, wie man das macht, um mit der Köchin noch ins Bett zu steigen. „Ach Quatsch, ich bin sicher keine gute Köchin, dafür habe ich aber andere Qualitäten", antwortete Sandra vielsagend.
    
    Immer wieder streuten wir solche Zweideutigkeiten in unser Gespräch und es knisterte ununterbrochen.
    
    Sandra entsprach äußerlich sichtlich nicht meiner Idealvorstellung, ihr Körper und ihre Spielchen erregten mich, vor allem wollte ich aber in Erfahrung bringen, wie eine solche Frau tickte.
    
    Für mich schien es klar, dass ich für sie nicht als fester Liebhaber in Frage kam, dafür war der Altersunterschied zu groß und ich ihr bestimmt nicht erwachsen genug. Sie suchte wahrscheinlich einen Mann, der ihr Sicherheiten bieten konnte, einen gewissen Lebensstandard hatte und der sie liebte. Das konnte ich ihr sicherlich nicht bieten.
    
    Das heute war von ihrer Seite eine einmalige Geschichte, die ich zu jeder Sekunde genoß und so viel Nutzen für mich herausziehen wollte, wie möglich. Ich sah Sandra immer mehr als Forschungsprojekt an und wollte herausfinden, wie ihre Erwartungshaltung an ihren Traummann war.
    
    Ganz kalt ließ ich sie sicherlich aber auch nicht. Klar konnte sie sich als Friseurin mit jedem über die unterschiedlichsten Themen unterhalten, aber sie war deutlich auch an mir interessiert und forderte mich heraus.
    
    Bisher war ich allerdings nur ein kleines Spielzeug für sie, mit dem sie ihren Spaß haben würde, bis es ihr langweilig wurde.
    
    Dass es das nicht so schnell wurde, ...
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