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Das verruchte Buch 3 - Schreie
Datum: 30.06.2026, Kategorien: BDSM
... Gefühl, dass sich meine Gliedmaßen von meinem restlichen Leib lösen und dass in mir eine Sonne aufzugehen scheint. Alles in mir bewegt sich, kreist, schwingt und nimmt dabei an Intensität zu. "Oh mein Gott", höre ich eine Stimme, die meine zu sein scheint. Dann wieder dieselben Worte. Lauter, eindringlicher und schriller. Gleichzeitig poltert der Tisch unter mir, weil ich so heftig an den Fesseln zerre. Keine Ahnung, wie lange das geht, aber am Ende explodiert eine Sonne in mir. Es ist unglaublich, unbeschreiblich und unwiderruflich wunderbar. Der Orgasmus fegt meinen Verstand hinweg und ich schreie mich heißer. Meine gesamte Lust brülle ich in die Welt hinaus und erst, als sich keine Luft mehr in meinen Lungen befindet, stoppt das Inferno. Es dauert noch ein oder zwei Sekunden, bis ich wieder Sauerstoff tief einsaugen kann und mein Blick klar wird. Das Brennen und Ziehen, dieses wunderbare Kribbeln und explosionsartige Glücksgefühl in meinem Unterleib klingt ab und ich vermisse es schon im nächsten Augenblick. Erschöpft lasse ich meinen Kopf hängen und spüre nur noch die Finger an meinem Hintern, die ihn zärtlich massieren. Erst jetzt bemerke ich, dass er den Vibrator wieder abgeschaltet hat, und dafür bin ich ihm dankbar. Die Hände verschwinden, kurz gibt mir Herr Schuster einen Klaps auf meinen Hintern, dann höre ich nur noch, wie er mit irgendetwas hantiert. "So, meine Liebe. Sie bekommen jetzt einen Analhaken verabreicht, also nicht ...
... erschrecken", sagt er mit einer Stimme, als wäre ich beim Arzt, der irgendwo meine Haut desinfizieren möchte, bevor die Spritze folgt. Im nächsten Augenblick spüre ich, wie er etwas an der Rückseite meines Halsbandes befestigt. Es fühle die Kette auf meiner nackten Haut und kurz darauf folgt etwas Kaltes, Kleines an meinem hinteren Eingang. Es wirkt wie eine Stahlkugel und ich schüttele ungläubig den Kopf. "Pssst", macht Herr Schuster und klingt dabei amüsiert. "Das ist der Analhaken, den ich ihnen jetzt in den After stecke", erklärt er und schon im nächsten Moment schiebt sich die kleine Kugel in meinen Enddarm hinein. Überrascht stöhne ich auf und bemerke, wie er die Kette anzieht und dadurch verkürzt. Sie spannt jetzt richtig und sobald ich meinen Kopf etwas senke, ziehe ich dadurch das Ende des Hakens in mich hinein. Sofort hebe ich wieder den Kopf, aber die Kugel gleitet deshalb auch nicht wieder heraus. Sie steckt, wo sie steckt. Es ist nicht schmerzhaft, auch nicht unangenehm. Eher ungewohnt. Ein zufriedenes Lächeln kann ich hören und wie Herr Schuster erneut um den Tisch herumgeht. Seine Hand streichelt sanft über meine Haut, bis sie auf meinem Kopf liegen bliebt. Sanft zieht er an den Haaren und ich blicke zu ihm hoch. In der anderen Hand hält er die Fernbedienung. "Sie haben die Hostie verloren", sagt er kopfschüttelnd und mit einem strafenden Blick. Seine Hand drückt meinen Kopf tiefer, der Analhaken schiebt sich weiter in mich hinein und ...