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Das verruchte Buch 3 - Schreie
Datum: 30.06.2026, Kategorien: BDSM
... gesamten Raum auszufüllen scheint. "Be ... benutze mich, ich gehöre dir, mein Herr. Benutze mich, ich gehöre dir, mein Herr", lege ich sofort wieder los und atme schwer. Wort für Wort. Satz für Satz wiederhole ich das Credo, bis er mir plötzlich etwas Kaltes, Längliches und Ovales in die Scheide einführt. Vor Schreck stoße ich einen kurzen Schrei aus und mein Becken zuckt wild. Instinktiv versuche ich meine Beine zu schließen, spüre aber nur das einschneidende Gefühl der Klettverschlüsse an meinen Knöcheln. Langsam schiebt er den Gegenstand in meine Vagina hinein. Mit stockender Atmung harre ich aus, konzentriere mich auf das Ding in mir und überlege, ob ich es irgendwie aus mir herauspressen kann. Gleichzeitig beginne ich wieder mit meinem gleichmäßigen Monolog. Dann endet die Bewegung in mir und ich atme durch. Mein Nachbar geht langsamen Schrittes wieder um den Tisch herum. Erneut hält der den Kontakt, streichelt meine Haut, bis er vor mir steht. Die eine Hand streichelt über meinen Kopf und in der anderen hält er das kleine Ding mit dem einen Knopf. "Benutze mi..." Vor meinen Augen drückt er es und in mir beginnt es zu vibrieren. Genauer gesagt. In meiner Vagina. In meiner Muschi. In meiner Möse. Er hat mir einen Vibrator reingesteckt , schießt es mir durch den Kopf. Meine Stimme versagt und aus meiner Kehle kommen nur noch stöhnende Laute. Es scheint, als würde sich mein Körper auflösen. Dieses Vibrieren in meinem Unterleib dehnt ...
... sich aus, erfüllt meinen Oberkörper, meine Arme und meine Beine. Langsam geht Herr Schuster um den Tisch herum. Anscheinend wollte er mir nur zeigen, wie er den Knopf drückt. Und den hat er bei mir gedrückt. Die Hitze nimmt zu. Das Kribbeln verbindet sich mit dem Vibrieren und erfüllt meinen Unterleib. Hinter mir kniet mein Nachbar hin, packt meinen Arsch und knetet ihn, während mein Becken unkontrolliert auf und ab wippt. Finger greifen in das herausgeschnittene Loch in meinem Slip und im nächsten Moment, reißen sie mit zwei kurzen, heftigen Bewegungen, den Stoff entzwei. Die Öffnung vergrößert sich und es fühlt sich an, als ginge der Riss vom Schambein bis zum Bund meines Höschens auf der Rückseite. Erschrocken gebe ich einen Laut von mir, während ruckartig meine Luft aus den Lungen schießt. In der folgenden Pause, in der ich mir vorstelle, wie er meine Möse betrachtet, atme ich zwei Mal tief durch. Im nächsten Moment spüre ich seine Zunge an meiner Muschi. Die Spitze erreicht meinen Kitzler und der Rest gleitet mit der gesamten Breite über meine Schamlippen. Pure Geilheit strömt von da unten in jede Faser meines Körpers. Ein Schrei, lang, tief und inbrünstig erklingt und hält so lange an, wie ich Luft in den Lungen habe. Während er mich längs, quer oder kreisend leckt, schnappe ich nach Luft und stoße weitere, lüsterne Schreie aus, als würde es mir helfen, diese unanständige Gier und dieses alles verzehrende Feuer in mir zu bändigen. Ich habe das ...