1. Das verruchte Buch 3 - Schreie


    Datum: 30.06.2026, Kategorien: BDSM

    ... Analplug. Den werde ich ihnen gleich anstatt dem Analhaken einführen", sagt er betont ruhig und sachlich, was mir einen Schauder der Lust den Rücken runterlaufen lässt.
    
    Im nächsten Moment schiebt er mir das dicke Ende in den Mund und mir ist klar, dass diese Seite, gleich in meinem Hintern laden wird.
    
    "Lutschen Sie daran, dann fällt es ihnen leichter. Wir müssen ihren Arsch erst noch an all das hier gewöhnen. Wenn wir das geschafft haben, verspreche ich ihnen unbändige Lust."
    
    Mein Bauch bebt vor Erregung und ich sauge und lutsche genauso intensiv an dem Gummiteil, wie zuvor an seinem Ständer. Nur, dass ich jetzt erneut meinen Mösensaft schmecke.
    
    Allerdings entzieht Herr Schuster mir das neue Spielzeug. Mein Mund will ihn aber nicht kampflos hergeben und versucht, ihn so lange wie möglich festzuhalten.
    
    Aber mit einem leisen Plopp entgleitet er mir.
    
    Und wieder geht Herr Schuster um den Tisch herum. Dieses Mal streicht er mit der Spitze des Analdildos über meinen Rücken, bis er hinter mir steht.
    
    Zunächst löst er die Kette am Analhaken, den er kurz darauf sorgsam herauszieht. Anschließend spüre ich den Analplug an meiner hinteren Pforte, den mein Nachbar mit stetigem Druck, langsam in mich hineinschiebt.
    
    Zunächst ist da dieser feine Schmerz beim Überwinden des Schließmuskels, dann steckt er bis zum Anschlag drin.
    
    Schwer atmend liege ich gefesselt auf dem Tisch und harre aus. Meine Neugier wird von der Ungeduld eingeholt, die ich mit wackelndem Po zum ...
    ... Ausdruck bringe.
    
    Die Reaktion ist ein Schlag auf meinen Arsch, der laut knallt, und ich schreie auf.
    
    "Mögen Sie das?", fragt er mich mit harter Stimme.
    
    "Ja", antworte ich wahrheitsgetreu und atme schnell und flach.
    
    "Ich kann Sie nicht hören", faucht er und schlägt mir erneut auf den Arsch.
    
    "Ja!", rufe ich so laut, dass Speichel aus meinem Mund spritzt.
    
    "Was? Ja?"
    
    Erneut landet die Hand auf meinem Hintern. Dieses Mal die linke Seite. Und nur einen Moment später, startet erneut das Vibrieren in mir. Nur dieses Mal in meinem Arsch und ich stöhne auf.
    
    "Ja, ich mag das, mein Herr!", schreie ich und setze sogleich einen drauf.
    
    "Ich mag, was Sie mit mir machen und ich will mehr! Ich will mehr! Ich will ihren Schwanz in mir spüren! Ich will, dass sie mich ficken! Ich will ficken! Ficken! Ficken!", kreische ich jetzt und zapple ungeduldig und wild auf dem Tisch.
    
    Da packen mich seine Hände an den Hüften und sein Ständer gleitet rasch in mich hinein, bevor er ausholt und wuchtig zustößt.
    
    "Weiter! Ich will sie Schreien hören! Ja! Schreien Sie!", brüllt er mich an und schlägt mir erneut auf den Arsch. Jetzt wieder die rechte Seite.
    
    "Ja! Oh mein Gott! Oh Herr! Ja! Ja! Ja!", gröle ich wie von Sinnen, während mich Herr Schuster mit kurzen, harten Stößen fickt.
    
    "Tiefer! Härter! Schneller", brülle ich und zerre erneut an den Fesseln. Mein Verstand hat sich schon längst verabschiedet und die Triebe haben alle Körperfunktionen übernommen.
    
    Dieser harte, ...