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Das verruchte Buch 3 - Schreie
Datum: 30.06.2026, Kategorien: BDSM
... große Kolben in meiner Muschi treibt mich in den Wahnsinn. Die Feuersbrunst schlägt auf alle Zellen in meinem Körper über. Ein Beben und Zittern läuft durch die Gliedmaßen und lassen mich erschaudern, während in meinem Unterleib eine Glut entsteht, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe. Kurz wundere ich mich darüber, wie unterschiedlich die Orgasmen sein können. Aber wohl nur bei Herrn Schuster, denn bei meinem Mann habe ich noch nie einen Unterschied bemerkt. Vielleicht in der Intensität, aber das war auch schon alles. "Wie lautet das Buch?", ruft Herr Schuster und ich reagiere sofort. "Benutze mich, mein Herr. Ich gehöre dir, mein Herr!", brülle ich zurück und verschlucke einzelne Buchstaben. Im selben Moment erscheint das Cover des Buches vor meinen Augen. Zwei Frauen in schwarzen Dessous und schwarzen, geöffneten Blusen. Eine sitzt am Boden und hat einen schwarzen Streifen über den Augen, die als Maske dient. Neben ihr steht die andere, die sie an den Haaren zieht. Ich fühle mich wie die Frau am Boden. Ich verstehe die Frau am Boden. Nein, ich bin die Frau am Boden. Die Hitze, die Lust, die Begierde nimmt weiter zu und unaufhaltsam steigert sich der Brand in meinem Inneren. "Benutze mich! Nimm mich! Fick mich! Ja! Fick meinen Arsch! Fick! Fick! Fick!", kreische ich nun und zapple noch stärker. Bei jedem Stoß drückt sein Bauch gegen den Analplug und erhöht die Freuden in mir, bis es nicht mehr weiter geht. Das Feuerwerk in mir ...
... explodiert und katapultiert mich in eine andere Dimension. Nicht um mich herum registriere ich noch. Nichts ist mehr wichtig, denn dieses Glücksgefühl ist durch nichts auf dieser Welt zu ersetzen. Der Orgasmus reißt mich aus dieser Dimension und lässt mich für wenige Augenblicke in purem Glück schweben, bis es langsam nachlässt und ich mich nach Luft schnappend auf dem Tisch wiederfinde. Ohne weitere Worte und Pause zieht er seinen zuerst seinen Schwanz und gleich darauf mit einem Ruck den Analplug heraus. Ein Seufzen erklingt aus meiner Kehle, aber schon spüre ich seine Eichel an der Rosette, die ohne zu zögern, in mich eindringt. Fast ohne Widerstand geschieht das und ich höre das zufriedene Schnurren meines Nachbars hinter mir. "Ja, so ist es gut gedehnt, dieses kleine, geile Arschloch", raunt er, holt aus und stößt in schneller Folge zu. Sterne Tanzen um meinen Kopf. Der Fick raubt mir den Verstand und ich höre meine Schreie nur noch durch einen Nebel. "Fuck, ja! Ja! Ficken ... Arsch ... tiefer ... fester ... fester ... oh ja! Oh ja!", kreische ich unzählige Male. Es scheint, mein Geist verlässt meinen Körper, der nur noch von Lust und Geilheit getrieben wird. In meinen Fesseln zapple ich, wie ein Fisch auf dem Trockenen. Der Tisch bewegt sich, schrammt über den Boden und knarzt gefährlich. Die Gefühlsexplosionen in meinem Unterleib sprengen meinen Verstand und ich reagiere nur noch wie ein Tier. Nur noch die animalischen Triebe beherrschen mich und ...