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Das verruchte Buch 3 - Schreie
Datum: 30.06.2026, Kategorien: BDSM
... meinen Fehler augenblicklich. "Ja, mein Herr", sage ich angespannt und muss schlucken. "Sehr gut", flüstert er heißer in mein Ohr. Der Zug am Halsband nimmt etwas ab, dafür reiben die Finger fester und schneller über meinen Schritt und lösen ein unbeschreiblich schönes Gefühl in mir aus. Instinktiv zerre ich an meinen Armen und Beinen, aber die sind so gut fixiert, dass nicht einmal der Tisch ruckt. Nur meine Knie zittern leicht. "Mein Gott, sind Sie nass. Sie laufen ja regelrecht aus", haucht er und ich kann seine Bewunderung in der Stimme hören. Dennoch möchte ich im Reflex meine Beine schließen. Aber auch das ist mir nicht möglich. Ich bin ihm hilflos ausgeliefert und das erhöht meine Erregung noch mehr. "Wie lautet der Titel des Buches, aus dem Sie mir das letzte Mal vorgelesen haben?" "Benutze mich, ich gehöre dir", hauche ich sofort und atme erneut tief durch. "Das ist ihr Credo, und ich möchte, dass sie es jetzt unentwegt aufsagen, bis ich Sie stoppe", erklärt er mir mit ruhiger Stimme und sofort beginne ich seiner Anordnung zu folgen. "Benutze mich, ich gehöre dir", wiederhole ich monoton und bei dem nächsten Male, wird meine Stimme zu einer Art religiösem Singsang. Abwechselnd reiben seine Finger über die Stelle, unter der mein Kitzler liegt, oder direkt über meine Scham. Die Hitze nimmt zu und ich stöhne die Worte hervor. "Benutze mich,..." Die andere Hand streichelt über meinen Rücken abwärts, hinaus zu meiner linken Taille ...
... und wieder aufwärts. "... ich gehöre dir", murmle ich, während seine Hand auf Höhe meiner Brüste unter meinen Körper gleitet. Die Finger kneten meinen linken Mops und ziehen an der Brustwarze. Ich muss mich auf den Text immer stärker konzentrieren. "Benutze mich, ich gehöre dir", murmle ich angespannt und verdrehe die Augen. Seine Finger reiben intensiver über meine Muschi. Die Hitze steigert sich. Seine Hand knetet meine Brust und löst noch mehr Freude in mir aus. "Benutze mich ...", stöhne ich lauter und atme tiefer und schneller. "... ich gehöre dir", presse ich hervor und spüre, dass meine Erlösung naht. Doch plötzlich ziehen sich die Hände von mir zurück. Es bleibt nur der Schatten einer Erinnerung, während meine Lust nicht mehr weiter steigt, sondern eher kühler wird. "Benutze mich, ich gehöre dir", flehe ich nun und wiederhole die Worte hastig. Dabei höre ich, wie mein Nachbar sich von mir entfernt und kurz darauf einen Laptop neben mir aufbaut. Noch immer sage ich das Credo auf. Er öffnet den Deckel, steckt ein externes Mikrofon an, das wie eines der Dinger aussieht, welches man aus Tonstudios kennt, stellt es direkt neben meinen Kopf und klickt auf der Tastatur herum. Anschließend richtet er sich zufrieden auf und geht in Richtung Küche. "Benutze...", sage ich weiterhin meinen Text auf und spüre noch immer die Anspannung und Erregung in mir. Kurz darauf spüre ich erneut seine Hand auf meinem Hintern und die Finger, die über ...