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Das verruchte Buch 3 - Schreie
Datum: 30.06.2026, Kategorien: BDSM
... meine feuchte Stelle gleiten. Auf und Ab. Auf und Ab. Sofort steigert sich wieder die Hitze und er stöhne die Worte hervor. "Benutze mich, ich..." In diesem Moment zieht Herr Schuster den Stoff meines Slips direkt im Schritt ein Stück nach oben und schon im nächsten Moment vernehme ich das schneidende Geräusch, wenn Stoff durchtrennt wird. "Oh mein Gott", entfährt es mir, kassiere aber sogleich einen weiteren Schlag auf meinen Arsch. "Sie sollen mich mit, mein Herr, ansprechen", grollt hinter mir die Stimme und die Hand schlägt erneut auf meinen Arsch, sodass ich aufschreie. "Entschuldigen Sie bitte, mein Herr", stammle ich rasch und höre, wie er um den Tisch herumkommt. Neben mir legt er die Küchenschere ab und schon hält mir mein Nachbar ein rundes, weißes Stück Stoff vor das Gesicht. Es ist dunkel gefärbt, trieft von meinem Mösensaft. Ich kann es riechen und ziehe instinktiv die Luft tief in meine Lungen ein. Und sofort beginne ich wieder mit meinem Credo. "Benutze mich, ich gehöre dir, mein Herr", sage ich jetzt und wiederhole auch die Ergänzung ein ums andere Mal. "Sehr schön", höre ich ihn raunen und in seiner Stimme liegt ein aufgeregtes Zittern. Nein, es ist pure Erregung. "Mich erinnert das an die Kirche. Sind sie katholisch?", fragt er mit einem angenehmen Beben in der Stimme, das mir eine Gänsehaut auf dem Rücken beschert. "Ja, mein Herr", antworte ich brav. "Haben Sie auch schon mal eine Hostie empfangen?" "Natürlich, ...
... mein Herr", antworte ich sofort und hebe meinen Kopf etwas an, bis ich ihn sein Gesicht schauen kann. "Zeigen Sie es mir", raunt er und hält das runde Stück Stoff vor meinen Mund, den ich im nächsten Moment öffne und die Zunge herausstrecke, wie ich es schon früher in der Kirche gemacht habe. Sanft legt er es darauf und ich nehme es in den Mund. Sofort breitet sich der süßlich, herbe Geschmack in meinem Mund aus, der mir sogar bis in die Nase steigt. Ohne dass er es mir sagen muss, sauge ich an dem Stoff, ziehe meinen Saft heraus und spüre meine sprunghaft ansteigende Erregung in meinem gesamten Körper. Dabei streicht er sanft über meinen Kopf. "Gutes Kind", flüstert er zufrieden und jetzt habe ich tatsächlich das Gefühl, er sei ein Priester. Mein Priester, mein geistlicher Vater. Mein Herr. "Ja, mein Herr", höre ich mich flüstern und bemerke, dass es automatisch geschieht, als wäre ich ferngesteuert. Langsam schreitet er um den Tisch herum, darauf achtend, den Körperkontakt zu mir nicht zu verlieren. Seine Hand streicht vom Kopf über mein Genick, den Rücken, bis zu meinem Po. Während ich weiterhin an dem Stück Stoff in meinem Mund sauge, höre ich hinter mir, dass er sich mit irgendwelchen Gegenständen beschäftigt. Aus einem anderen Schrank holt er noch etwas. Es scheint eine Kette zu sein. Dem Klang nach, eine dünne. Seine Hand klatscht auf meinen Arsch und ich schreie auf. "Ich kann Sie nicht mehr hören", grollt er in einem Tonfall, der den ...