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Die Einweihung des neuen Betts
Datum: 01.07.2026, Kategorien: BDSM
Die Fortsetzung der Episode des Kaufs des neuen Betts, die ihr gelesen haben solltet, aber nun schon ein bisserl härter, BDSM! Die Einweihung des neuen Betts Das neue Bett, die Sklavin träumt beinahe jede Nacht davon, wie wir es einweihen, wie ihr Herr sie darauf fesseln, sie schlagen, sie benutzen, ihr ihre Lust erfüllen wird. Im Büro, bei Terminen beginnen diese Gedanken sich meiner zu bemächtigen. Die Frau tritt in den Hintergrund. Ich sehne mich nach dir, nach unserem Fest, dass du mir meine Fantasien erfüllst. Das neue Bettzeug, die Polster, die große Decke, die Wäsche, die Handtücher, alles längst geliefert, liegt noch unbenutzt im Kasten. Den Liefertermin fürs neue Bett vermag ich kaum noch zu erwarten, die zwei Wochen sind bereits um, dann heut‘ eine E-Mail, das Avis für Übermorgen. Grad‘ an diesem Tag bin ich beruflich in Salzburg, kann den Termin auch kaum mehr verschieben. Also wird Anna, meine vertraute Zugehfrau die Lieferung wohl annehmen. Noch habe ich ihr nichts vom neuen Bett erzählt, also rufe ich sie an. Anna kennt mich, uns mittlerweile gut genug um zu wissen um was es geht, kennt die Haken in den Deckenbalken, die Instrumente, die Fesseln, Seile und Ketten am Regal, an der Wand, auch hat sie gewiss bereits das neue Bettzeug im Kasten gesehen. Es ist bereits spät, ich hatte den früheren Railjet in Salzburg knapp verpasst, ich bin mehr als aufgeregt. Anna ist längst nicht mehr da als ich die Wohnung aufsperre und die Stiege zum Atelier, in ...
... unser intimes Reich hinaufstürme. Da steht es, das neue Bett, schwarzes Metall, größer, den Raum beherrschender als erwartet, ja Macht und Unterwerfung ausstrahlend und ein bisserl Furcht einflößend. Anna hat es hergerichtet, die neue dunkelrot glänzende Satinbettwäsche aufgezogen, die Kopfpolster drapiert. Die Bettbank davor, ein Lederpolster, bordeauxrot darauf, haben wir das so bestellt? Ganz gleich. Auch eine Vase mit Rosen steht auf einem der seitlichen Nachttischchen und eine Flasche Schlumberger, aber kein Glas. In die mitgelieferten Bodenleuchter hat Anna dunkelrote lange Kerzen gesteckt. Ich werde wehmütig beim Anblick, heftige Sehnsucht, Verlangen nach dir, meinem Herrn überkommt mich, ich werde feucht zwischen meinen Lippen. Allein soll ich »unser« Bett einweihen? Nein, niemals, es ist uns beiden gemeinsam vorbehalten. Ich werde auf der Schlafcouch unten im Wohnzimmer schlafen und unruhig von dir Träumen. Dann Schlüssel in der Wohnungstüre, sollte Anna etwas vergessen haben? Nein, ich kenne deine Gewohnheit das Bund auf die Ablage der Garderobe zu werfen. Bist du es wirklich? Ich stürme die Stiege herunter, zwei Stufen auf einmal trotz der hohen Pumps, falle dir um den Hals, du lässt die Tasche fallen, trittst die Türe mit dem Hacken ins Schloss, wir küssen uns verzehrend. Du hast deinen Bart frisch gestutzt, so schön borstig, kratzig wie ich es mag. Fest greifst du mir unter den Kostümrock, laut quieke ich auf, gehorsam trage ich nur weiße Strumpfhalter ...