1. Die Einweihung des neuen Betts


    Datum: 01.07.2026, Kategorien: BDSM

    ... mit langen Strapsen und hautfarbene Strümpfe die in der Mitte der Oberschenkel mit breiten weißen Spitzenrändern enden. Ja ich bin deine ergebene, devote Sklavin.
    
    »Brave Constanze!«
    
    Die schiere Gier aufeinander überwältigt uns. Hastig öffnest du mir die Kostümjacke, ziehst mir das weiße Satinhemdchen über den Kopf, beides fliegt irgendwo hin. Eng umarmt küssen wir uns weiter, du entledigst dich deiner Schuhe, deiner Socken, ziehe dir das Hemd aus der Hose, öffne deinen Gürtel und die Jeans, zerre sie herunter. Du trägst den neuen weißen Meshslip mit dem Loch für deinen Sack, deinen Schwanz, er ist prall, reckt sich krumm nach oben, die Eichel rosa entblößt. Hemd und Hose folgen dem Weg meines Hemdchens, meiner Jacke. Mit einem Griff von dir ist der Zipp von meinem Rock offen, er rutscht nach unten, ich steige heraus und kicke ihn beiseite.
    
    Endlich im Atelier, aus dem Wandkasten hole ich zwei Champagnerkelche. Rasch öffnest du die Flasche, schenkst den perlenden Genuss ein, ich entzünde die Kerzen, ein Klick auf die Fernbedienung, die großen Atelierfenster verdunkeln sich, ein weiterer Klick, leiser Kuschelrock erklingt.
    
    Wir stoßen an.
    
    Engumschlungen und küssend drehen wir uns dann zur Musik im Kreis, greifst mir fest an den Po, dein erigierter Penis berührt meine Scham, ist das Tanzen?
    
    »Beug Dich auf die Bank!«, hauchst du mir ins Ohr.
    
    Gehorsam folge ich, die Bettbank wird nun eingeweiht. Das Leder ist kalt, mein nackerter, von den langen, strammen ...
    ... Strapsen umrahmter Po streckt sich dir einladend entgegen, streichst ihn zart mit deinem Handrücken, küsst die Popobacken.
    
    »Constanze, bevor ich Dich schlage werde ich Dich anwärmen, zuerst aber ficken!«
    
    Gekonnt schlingst du mir Seile um die Handgelenke, bindest sie weit auseinandergestreckt an die Beine der Bettbank, ich zapple, wackle provozierend mit meinem Hintern, mit einem Stoß dringst du in mich ein, längst ist meine Vagina aufnahmebereit schleimig nass. Du vögelst mich als gäbe es kein Morgen, lässt mich hecheln, nach Luft ringen, nimmst mich hart, ja derb bis wir beide stöhnend kommen, einen Schrei kann ich grad noch unterdrücken, zerre an den Seilen, spüre meine Schenkel beben, spritze heftig, unsere Säfte mischen sich, alles rinnt aus mir heraus, benetzt das Leder der Bank.
    
    Pause, wie lange lässt mein Herr mich dunsten? Du wählst den kleinen Flogger, lässt die weichen Riemen zart meine Arschbacken berühren, sie streicheln. Dann der erste festere Hieb, trifft beide Hügel, ich wackle mit meinem Hintern um den weiteren Schlägen auszuweichen.
    
    »Du bist unartig!«, fesselst mir nun auch die Fußgelenke fest an die Bank, in dieser demütigenden Position kann ich nun deinen Hieben, die mich erwärmen, meinen Hintern erröten lassen, nicht mehr ausweichen. Jeder deiner Schläge wird von mir mit lautem Aufquieken begleitet, spüre wie mein Arsch immer wärmer wird; bitte schlag fester, schreit stumm mein Inneres, verlangt danach, benutz deine Sklavin, fick mich in den Arsch, ...
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