1. Die Einweihung des neuen Betts


    Datum: 01.07.2026, Kategorien: BDSM

    ... las deine Eier an meine Backen klatschen! Und du fickst mich zum zweiten Mal in meine platschnasse Grotte, bis ich vor Lust winsele und es wieder aus mir herausspritzt, dann klatschend in meinen After, dich in meinem Darm entleerend.
    
    Mein Herr braucht etwas um sich zu sammeln. Er dreht mir den Kopf zur Seite, ein fordernder Kuss, lässt mich seinen, aus dem Slip herausfordernd herausschauenden Schwanz sauber schlecken, er schmeckt herb nach mir und die Säfte unserer Lust vermischen sich, rinnen aus meinen Zugängen.
    
    Du wechselst die Musik: ›Lascia ch'io pianga‹ -
    
    Lasse mich weinen -
    
    mit Magdalena Kožená.
    
    Ich weiß was diese bittersüße, meine Lieblingsarie von Händel für mich jetzt bedeutet, die nun in Endlosschleife läuft, du wirst mich weinen lassen.
    
    Die lange geflochtene Peitsche in deiner Hand, sie wird mir Rücken und Hintern zeichnen mit Striemen, die aufplatzen werden, mit Flecken, langanhaltend. Die Schläge, anfangs sacht, steigert mein Herr in Härte und Intensität, stets aber von dir wohl gezielt und dosiert. Sie lassen mich kreischen, dann wieder winseln, heulen, weinen, Tränen und Schweiß rinnen mir über die Wangen, vermischen sich mit meinem Mascara. Der Schmerz überwältigt mich, mein Körper zittert und bebt nur noch, wie ein armes Hascherl kann ich nur noch schluchzen. Mein Rücken und der Hintern muss furchtbar ausschauen als mein Herr mir die Fesseln löst. Ich muss aufstehen, sinke in seine Arme, kann kaum in den Pumps stehen, dein steifer ...
    ... Schwanz berührt meine Schenkel. Vorsichtig befühle ich meinen heißen, brennenden Hintern, berühre dabei deinen Penis, gern würde deine Sklavin dich jetzt wichsen, ihrem Herrn eine Fellatio bereiten. Im Spiegel betrachte ich mich, mein verheultes Gesicht, mein Rücken und Popo schauen verheerend aus, überall tiefrote Striemen, an einigen Stellen aufgeplatzt, blaurote Flecken.
    
    Du küsst mich erst fordernd, dann immer zärtlicher, streichst mir die Haare aus der Stirn, den Schweiß und die Tränen aus dem Gesicht, lächelst mich an. Vorsichtig cremst du mich ein, lässt die lindernde Salbe einziehen. Ich genieße deine zärtlichen Berührungen.
    
    »Ich liebe meine stolze, gehorsame Sklavin!«
    
    Dabei greifst du mir fest zwischen die Beine, drei Finger suchen sich den Weg in meine patschnasse Grotte, dass es laut schmatzt, ficken mich schnell, tief, sehr tief, berühren meine Zervix, finden den G-Punkt, laut stöhne ich, meine Knie werden weich, muss halt bei dir suchen, aber Erfüllung wird mein Herr mir jetzt nicht schenken, ich bin kurz vor der Explosion. Deine Finger sind schleimig weiß, gehorsam schlecke ich meinen Lustsaft ab, süß-salzig schmecke ich.
    
    »Leg Dich aufs Bett!«
    
    Fügsam, willig, nein verlangend lege ich mich nun aufs Bett, das kühle Satin fühlt sich gut auf meiner geschundenen Haut an. Mit weitgespreizten Armen und Beinen wie ein X auf dem Bett ziehst du die Seile immer straffer um Hand- und Fußgelenke, um die Pfosten des stählernen Gestells, schiebst mir zwei Kopfpolster ...