-
Die Einweihung des neuen Betts
Datum: 01.07.2026, Kategorien: BDSM
... unter die Taille, mein Bauch und der Venushügel recken sich so hervor. Meinen langen Rossschweif legst du mir seitlich über die rechte Schulter, küsst mich zart auf Stirn und Mund, dabei sehe ich deinen erigierten Schwanz wippen, die blanke Eichel glänzt feucht rosa. Nun macht- und hilflos gebe ich mich in deine Verantwortung, es erfüllen sich die Fantasien der Sklavin die sie all die Wochen mit diesem Bett verbunden hatte und in Zukunft verbinden wird. Ich sehe das Wartenbergrad in deiner Rechten, es wird mich verrückt machen. Mein Herr fährt die blassen, so empfindlichen Linien der OP-Narben auf meiner Brust nach, lässt das Rad in den Achselhöhlen rollen, ich kann nur noch vor Lust und Qual quieken. Dann fährst du über Brust und Bauch bis zum Venushügel. Nicht die Klitoris möchte ich schreien, aber da haben die Stacheln des Rades sie schon berührt, krampfhaft reiße ich an den Seilen, der Orgasmus durchschüttelt mich und es spritzt in hohem Bogen, klar, durchsichtig aus mir heraus. Mein Herr betrachtet meinen zuckenden, abflauenden Höhepunkt, wie ich mich versuche zu winden, wie ich hechle, mich langsam entspanne. »Und?« »Danke Herr!«, kann ich kaum hörbar herauspressen. Du flößt mir Sekt in kleinen Schlucken ein, streichelst mich. Ich weiß, die Session ist noch nicht vorüber. Ich erinnere deine im Bettgeschäft geflüsterten Worte. Du greifst die lange Gerte vom Haken an der Wand, sie wird mich anders treffen als am Balken der Decke gefesselt. Die ...
... Hiebe auf Brust, Bauch, Venushügel, Schenkel und Scham sind härter, ziehen entsetzlich, hinterlassen rasch tiefrote Streifen auf meiner Haut. Ich beiße mir auf die Lippen, noch kann ich meine Schmerzensschreie unterdrücken, hole nach jedem Schlag tief Atem, ziehe die Luft durch meine Nase ein. Die ersten Berührungen der kleinen Klatsche an der Spitze der Gerte an den Innenseiten meiner Schenkel oberhalb der Strumpfränder, die eher einem Streicheln gleichen, bringen mich zu lusterfülltem, lautem Stöhnen, du willst es hören. Wohl dosiert werden jetzt auch diese Schläge härter, ich kreische, bettle, winde mich in den Fesseln, versuche den Hieben auszuweichen, die langen Strapse springen von den Strümpfen ab. Tiefrote Striemen ziehen sich quer über meine Schenkel, die empfindliche Haut der Innenseiten, platzen teils auf. Wieder Pause, hechelnd, kurzatmig spüre ich die Schmerzen, wie mein Unterleib, die Mitte meines Körpers konvulsivisch zuckt, mir Blitze auf direktem Weg ins Hirn schießen. Aber wieder keine Erfüllung, mein Herr hält mich quälend hin. Innig küsst du mich, wischst mir Tränen von den Wangen, Schweiß aus dem Gesicht und von der Stirn. Ich sehe die Lederpatsche mit den Noppen in deiner Hand, unvermittelt trifft der erste Schlag meine geöffneten, krausen, langen Labien, die Klitoris, ich jaule erbärmlich auf, der Schmerz ist durchdringend, ich reiße an den Fesseln, die Seile schneiden nun scharf in meine Handgelenke ein. Ich schreie laut: »Nein!«. Aber mein ...