1. Anal ist kein Ehebruch


    Datum: 03.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... öffnete noch eine Flasche Wein und schaltete irgendeinen belanglosen Film ein -- Trödel, Kitsch, Hauptsache Ablenkung.
    
    Nach zwei Gläsern wurde ihr warm ums Herz. Müde. Benebelt.
    
    Plötzlich sprang die Tür auf.
    
    „Hallo Francesca."
    
    „Hallo Fitz."
    
    Er stellte seine Tasche ab, ging in sein Zimmer und kam dann zurück, setzte sich auf die Couch -- gegenüber von ihr. Francesca hatte sich die Couchmitte gekrallt, die Beine lang ausgestreckt.
    
    „Soll ich dir eine Fußmassage verpassen?"
    
    „Oh, gern. Du weißt doch, wir Frauen lieben das."
    
    Sie reichte ihm die Füße. Fitz nahm sich Zeit, streichelte, drückte, massierte sanft. Francesca schloss die Augen. Es war herrlich.
    
    Was sie nicht bemerkte: Der Kimono war ein Stück verrutscht. Der Slip spannte sich eng um ihre feuchte, glattrasierte Muschi. Fitz' Blick blieb daran hängen.
    
    „Ich könnte dir auch den Nacken massieren", schlug er vor.
    
    „Gute Idee."
    
    Sie legte sich auf seinen Schoß, den Kopf in seinen Oberschenkeln. Die Massage war wohltuend -- aber der Kimono war im Weg. Sie schlüpfte aus den Ärmeln, bedeckte nur noch die Brüste.
    
    Fitz kämpfte mit seiner Erregung. Francesca spürte es. Sie fühlte, wie sein harter Schwanz gegen ihren Kopf drückte.
    
    Er massierte weiter, die Finger wanderten tiefer, bis an die Hüften. Der Kimono glitt ganz hinab. Ihre Brust lag frei. Ihre Augen blieben geschlossen, sie genoss.
    
    Er streichelte ihre Seite, dann eine Brust -- sanft, kreisend. Ihre Nippel wurden hart. Er fuhr weiter ...
    ... bis zu ihrem Schoß.
    
    „Was tust du da?" hauchte sie.
    
    „Ich verwöhne dich."
    
    Seine Hand glitt in den Slip. Sie öffnete die Beine. Er spürte ihre Nässe, steckte zwei Finger hinein. Sie stöhnte, öffnete seine Hose, nahm seinen Schwanz in den Mund.
    
    Nach wildem Fummeln setzte sie sich auf ihn, führte ihn ein -- in ihre Möse, nicht anal. Ehebruch.
    
    Und sie bereute nichts.
    
    Das Ende der Zurückhaltung
    
    Francesca ritt seinen Schwanz wie im Rausch. Ihre Hüften kreisten wild, unermüdlich, während Fitz an ihren harten, vollen Nippeln saugte und leckte. Sie stöhnte laut, ihre Augen waren geschlossen, ihr Kopf warf sich in rhythmischer Ekstase zurück -- die schwarzen Haare peitschten wie eine wilde Mähne durch die Luft.
    
    Es war, als wäre ein innerer Knoten geplatzt. All die aufgestauten Fantasien, das tagelange Verlangen, das Schweigen -- alles entlud sich in diesem einen Moment.
    
    Fitz' leicht gebogener Schwanz traf immer wieder genau ihren G-Punkt. Ihre Lust schoss in Wellen durch ihren Unterleib.
    
    „Fick mich fester", hauchte Francesca mit heiserer Stimme. „Tiefer... ich will jeden verdammten Zentimeter spüren."
    
    Plötzlich hob er sie hoch, setzte sie auf die Couch, warf ihre Beine über seine Schultern, sah den Plug, und begann, sie hart und tief zu ficken.
    
    „Oh Gott... Fitz! Dein Schwanz ist so gut...", keuchte sie. Francesca rieb sich dabei heftig über ihren Klit. Ihre Stöhnen wurden fordernder, hemmungsloser. Die Lust war unaufhaltbar. Sie zappelte, zuckte, ihr ...
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