1. Anal ist kein Ehebruch


    Datum: 03.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Nackt standen sie voreinander. Sie hielt inne. „Nicht vorne. Nur anal -- das ist kein Ehebruch."
    
    „Okay...", sagte er leicht überrascht.
    
    „Hast du Gleitgel oder Öl?"
    
    „Ja, im Bad -- Massageöl."
    
    Während er es holte, setzte sie sich nackt auf die Bettkante, ihre Brustwarzen hart, ihre Augen glühten. Er kam zurück, träufelte das Öl auf ihren Anus, massierte mit den Fingern. Sie stöhnte. „Ja... ahhh... schön... langsam."
    
    Dann drehte sie sich um, ging auf alle Viere. Er tropfte mehr Öl, schob den harten Schwanz vorsichtig hinein. Stück für Stück. Sie keuchte, zuckte -- aber wollte mehr. Er stieß tiefer, rhythmisch, fest.
    
    Sie war in einem Rausch, stöhnte: „Fick mich härter... tiefer... oh ja, genau da...!"
    
    Ohne Reue
    
    Francesca genoss jeden einzelnen Stoß. Karl war sanft und gleichzeitig fordernd. Er wartete, bis sich ihr Anus an den Druck gewöhnte, und drang dann tief, so tief, wie es nur ging. Sie fühlte seine Schamhaare an ihrem Po, während ihre Finger sich um ihren Kitzler legten und ihre Möse rieben.
    
    Er fuhr mit einem Finger in sie, zwirbelte an ihren Nippeln, küsste ihren Hals, vorsichtig, ohne Spuren zu hinterlassen. Sein Atem war heiß auf ihrer Haut.
    
    „Ich komme gleich", keuchte er.
    
    „Ja, spritz in mich", stöhnte sie.
    
    Mit einem letzten Stoß entlud er sich tief in ihrem Hintern. Francesca spürte, wie sich ihr Inneres füllte, während sie sich noch immer mit dem Finger rieb. Sie kam ein paar Sekunden später -- heftig, schlagartig, bebend.
    
    Der ...
    ... Schwanz glitt langsam aus ihr heraus. Mit einem sanften Plopp war es vorbei. Sperma lief aus ihrem Po, sie zog die Beine zusammen und drehte sich zu ihm um.
    
    „Du bist unglaublich", sagte er keuchend.
    
    Sie küssten sich. Sein halbsteifer Schwanz lag an ihrem Bauch. Sie sah ihn an, voller Verlangen. Doch vorne -- das war tabu. Sie hatte ihre Grenze gezogen.
    
    Francesca nahm seinen Schwanz in den Mund, schmeckte sich selbst, saugte ihn hart, bis er wieder bereit war. Dann setzte sie sich erneut auf ihn, ließ ihn wieder in ihren Anus gleiten und ritt ihn langsam, intensiv, mit kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte.
    
    „Du bist eine Göttin", hauchte er.
    
    Nach ein paar Minuten kam er erneut. Dieses Mal ohne viel Ankündigung, mit einem langen, stummen Stöhnen.
    
    Francesca lächelte, stieg von ihm ab, wankte ins Bad, säuberte sich nur oberflächlich, zog sich langsam wieder an. Der Abend war vorbei.
    
    „Werden wir uns wiedersehen?" fragte er.
    
    „Vielleicht", sagte sie. Sie küsste ihn flüchtig und verließ das Zimmer.
    
    Auf dem Weg zum Parkhaus fühlte sie bei jedem Schritt ihren gefickten Arsch. In ihrem Höschen sammelte sich das Sperma. Zuhause angekommen, zog sie alles aus, nur das Höschen ließ sie an, legte sich nackt ins Bett und schlief sofort ein -- zufrieden, erschöpft, erfüllt.
    
    Am nächsten Morgen stand Maike an ihrem Bett. „Francesca, aufwachen! Es ist schon spät!"
    
    Francesca räkelte sich, das Laken rutschte herunter, sie lag mit nacktem Oberkörper da.
    
    „Oh! Du hast ja ...
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