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Anal ist kein Ehebruch
Datum: 03.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... gar nichts an", sagte Maike. Francesca blinzelte verschlafen. Beide mussten lachen. „Und hier riecht's nach... Liebe und Lust", grinste Maike. „Unsinn", sagte Francesca, stand auf, zog sich ihren Kimono über und folgte dem Kaffeeduft in die Küche. Mutter, Tochter, Geheimnisse Nach dem Duschen kam Francesca in die Küche. Maike saß schon dort, hatte die Beine hochgezogen, trug nur ein T-Shirt -- und, wie zu erwarten, keinen Slip. Zwei Tassen dampfender Kaffee standen auf dem Tisch. Francesca setzte sich dazu. „Und? Hattest du gestern Spaß?" Francesca zuckte zusammen. „Was meinst du?" Maike grinste schelmisch. „Na, als ich in dein Schlafzimmer gekommen bin, hat es da drin gerochen wie im Pornokino. Willst du mir etwa erzählen, das war alles nur Einbildung?" „Unsinn", sagte Francesca hastig. „Ich hatte keinen Sex. Ich werde keinen Ehebruch begehen. Ich liebe deinen Vater." „Schon gut, ist ja deine Sache. Was machen wir heute?" „Ich hab heute frei. Gestern war heftig." „Wollen wir shoppen gehen?" „Gute Idee. Trinken wir erst in Ruhe den Kaffee aus und ziehen uns dann an." „Also so kann ich schlecht gehen", lachte Maike, hob ihr T-Shirt hoch und präsentierte ihre blank rasierte Muschi. Beide prusteten los. Francesca zog sich ihr übliches, leicht verruchtes Outfit an: cremefarbener, geschlitzter Rock, halterlose Strümpfe, eine dünne Bluse, darunter ein weißer BH mit Hebefunktion, der die Brustwarzen durchdrücken ließ. Ihre ...
... „Fick-mich"-Heels rundeten das Ganze ab. Maike war etwas dezenter, trug aber dennoch einen sehr kurzen Ledermini, ein schwarzes Shirt mit Applikationen und Sneakers. Im Auto, als Francesca sich anschnallte, rutschte der Rock am Schlitz hoch. „Uhhh, du hast Strümpfe an. Sexy", meinte Maike. Francesca versuchte vergeblich, den Rock wieder nach unten zu zupfen. Erstes Ziel: Melinas Dessous-Laden. Für Maike suchten sie Slips, BHs, Bodys -- und eine Corsage mit Strapsen. Maike probierte die Corsage, kam ohne Slip und BH heraus und präsentierte sich. Francesca und Melina applaudierten. Am späten Nachmittag ging es wieder heim. Maike hatte die Corsage anbehalten, ihr Ledermini kaum noch in der Lage, die Strümpfe zu verdecken. „Ich geh noch auf einen Kaffee, hab ein Date", sagte Maike und verschwand. Francesca blieb allein zurück. Der gestrige Abend spukte noch in ihrem Kopf. Ihre Lust war wieder da. Sie griff zur Schatulle, holte sich einen kleinen Plug und setzte ihn ein. „Den trage ich heute den ganzen Abend", flüsterte sie sich selbst zu. Heimkehr Francesca verbrachte den Abend allein -- mit einer Flasche Rotwein und einem Plug im Hintern. Ihr Mann schrieb ein paar WhatsApp-Nachrichten, irgendwas zwischen Spanien und Portugal. Belanglos. Sie antwortete freundlich, beiläufig. Dann zog sie sich ihren Kimono über, trug darunter nur einen zarten Tanga und eben jenen Plug, der bei jedem Schritt gegen ihren inneren Nerv drückte. Sie legte sich auf die Couch, ...