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Sabines Geschichte - Teil 24
Datum: 03.07.2026, Kategorien: Schamsituation
... hier ein Privatwald sei. Daher dachte ich, dass es kein Problem ist, wenn ich einen nackten Spaziergang mache. Der Herr, dessen Haus am Waldrand liegt, meinte, es geht in Ordnung. Aber wie gesagt, ich hab mich leider verlaufen.”, versuchte sie sich zu erklären. So weit ab von der Wahrheit war es ja auch nicht, daher kamen ihr die Worte flüssig über die Lippen. Der Mann schaute sie skeptisch an: “Es stimmt, dass hier ist ein Privatwald. Ich bin der Verwalter und kümmere mich hier um alle Belange. Der Mann, den sie meinen, ist sozusagen mein Chef. Sagen Sie mir doch bitte mal, wie er heißt.” ‘Verdammt, er denkt jetzt bestimmt das ich unbefugt hier bin. Wenn er jetzt doch die Polizei ruft, habe ich ein echtes Problem.’ “Ich kenne leider nur seinen Vornamen, den Nachnamen hat er mich leider nicht genannt.”, sagte Sabine und versuchte die Reaktion des Mannes abzuschätzen. “Das reicht mir schon.”, gab er zurück und sah sie abwartend an. “Er heißt Thomas.”, meinte sie und hoffte nur, dass es auch wirklich sein Name und nicht nur irgendein Pseudonym ist, mit dem er sich vorgestellt hatte. Die folgende Stille war für Sabine fast nicht zu ertragen. War es nun sein richtiger Name oder würde sie gleich mächtig Probleme bekommen? Doch zu ihrer großen Erleichterung nickte der Mann nur und entspannte sich sichtlich. Auch Sabine war erleichtert, versuchte aber, sich nicht allzu deutlich anmerken zu lassen, wie unsicher sie gewesen war. “Können Sie mir jetzt bitte ...
... sagen, wie ich wieder zurückfinden kann?”, bat Sabine, in der Hoffnung, dass sie auch wirklich die richtige Antwort genannt hatte. Der Mann lehnt sich auf dem Quad zurück und strich sich über den Bart. “Nun, Sie müssen den Weg zurück, die erste Abzweigung links, dann bei den nächsten zwei Abzweigungen den breiteren Wegen folgen. Wenn Sie einen kleinen Bach erreichen, sind Sie vorher falsch abgebogen, In dem Fall…” Sabine versuchte sich die Angaben zu merken, doch schon bald war sie sich sicher, dass sie aus eigener Kraft nicht mehr durch den Wald zurückfinden würde. Also blieb ihr wohl doch nur die Möglichkeit, den Waldrand zu erreichen und dann außen herum zu gehen. Sie rechnete sich im Kopf aus, wie lange sie wohl noch unterwegs sein würde, als sich der Mann räusperte. “Ich gebe zu, dass es verwirrend ist.” Nach einer kurzen Pause fuhr er fort: “Alternativ könnte ich sie bis kurz vor den Waldrand in der Nähe des Hauses fahren. Von da aus müssten sie nur noch ein Stück laufen.” Es war keine leichte Entscheidung für Sabine. Auf der einen Seite könnte sie jetzt versuchen, ihren Weg anhand der Beschreibung zurückzufinden. Im schlimmsten Fall würde sie sich wieder verlaufen und müsste dann noch länger im Wald umherirren, aber sie würde den Weg hinaus finden, da war sie sich sicher. Auf der anderen Seite könnte sie sich von einem ihr unbekannten Mann Gott weiß wohin bringen lassen, in der Hoffnung, damit eine Menge Zeit und Mühe zu sparen. Und was die ganze Sache noch ...