1. Sabines Geschichte - Teil 24


    Datum: 03.07.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... komplizierter machte, war die Tatsache, dass sie, egal welche Entscheidung sie treffen würde, noch immer völlig nackt war.
    
    Sie überlegte noch etwas, fasste dann aber den Entschluss, sich bis zum Waldrand fahren zu lassen. Im Zeitalter von Uber & Co hatten die mahnenden Worte ihrer Eltern und Lehrer, bloß nicht zu anderen ins Auto zu steigen, ihre Wirkung zumindest für sie zum Teil verloren.
    
    ‘Im schlimmsten Fall muss ich versuchen abspringen und verstecke mich dann im Wald.’, redete sie sich ein, um ihre Entscheidung für sich selbst zu rechtfertigen.
    
    “Es wäre sehr nett, wenn Sie mich ein Stück fahren könnten.”, lächelte sie ihn an.
    
    Der Mann rückte ein Stück auf dem Sitz des Quads nach vorne und klopfte mit einer Hand auf das Polster hinter sich.
    
    “Dann steigen Sie mal auf.”, forderte er sie auf.
    
    Sabine sah sich das Quad noch einmal kurz an und überlegte, wie sie möglichst einfach aufsteigen konnte. Eine ‘damenhafte’ Möglichkeit aufzusteigen sah sie nicht, da sie wie auf ein Motorrad klettern musste, mit dem Unterschied, dass das Quad deutlich breiter war. Damit sie ihn nicht unnötig warten lassen musste, stellte Sabine einen Fuß auf das Trittbrett und schwang dann das andere Bein im hohen Bogen über das Quad. Durch die ausladende Bewegung straffte sich die Haut an, und auch zwischen ihren Beinen und Sabine spürte, wie die eingetrocknete Feuchtigkeit ihrer Spalte spannte und der dünne Film auf ihrer Haut Risse bekam. Zusätzlich hatte sie das Bein so weit ...
    ... gehoben, das sich ihre Schamlippen leicht öffnete, was zusammen mit den übrigen Empfindungen und der allgemeinen Situation wieder das so vertraute Kribbeln bei ihr auslösten. Als sie sich auf das Polster sinken ließ, spürte sie dessen Kühle mehr als deutlich zwischen ihren Beinen und durch die leicht gebogene Form der Sitzbank drückte diese zusätzlich auf ihren empfindlichen Hintern.
    
    ‘Zumindest schaut er nach vorne.’, dachte sich Sabine und stellte sich vor, was für einen Anblick liefern würde, hätte sie vor ihm sitzen müssen.
    
    “Halten Sie sich gut fest. Der E-Antrieb hat einen guten Anzug”, sagte der Mann über die Schulter hinweg und Sabine suchte nach den Handgriffen, als das Summen des Quads stärker wurde und das Gefährt einen Satz nach vorne machte. Aus Angst herunter zu fallen, griff sie als Reflex nach vorne und schlang ihre Arme um die Taille des Fahrers. Dabei drückte sie ihren Oberkörper an dessen raues Hemd, dessen Stoff sie deutlich an ihren Brüsten spürte.
    
    Sie fuhren ein gutes Stück, bis Sabine klar wurde, dass sie sich deutlich zu fest an den Mann klammerte. Fast entschuldigend lockerte sie ihren Griff und rückte etwas von ihm weg. Danach strichen bei jedem Schaukeln des Quads ihre Brustwarzen über die Rückseite seines Hemdes und diese unregelmäßigen Berührungen sorgten dafür, dass sie sich verhärteten und spitz abstanden. Sabine genoß die Fahrt, jede Unebenheit und jedes Wackeln führten bei ihr zu neuen Empfindungen, sei es das Gefühl des leicht sandigen ...
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