1. Sabines Geschichte - Teil 24


    Datum: 03.07.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Trittbretts unter ihren Füßen, das Hemd, das ihre Brustwarzen streichelte oder auch der Fahrtwind, der über ihre Haut strich. Nur das Summen des Quads und das Geräusch der Reifen waren zu hören, als sie immer weiter durch den Wald fuhren.
    
    Es dauerte nach Sabines Empfinden etwa eine viertel Stunde, bis das Quad langsamer wurde und schließlich an einer Abzweigung zum Stehen kam.
    
    “Da sind wir.”, verkündete der Mann und sah sie über seine Schulter hinweg an. “Sie müssen ab hier nur den linken Weg entlang bis zum Waldrand gehen. Ab da geht es dann noch ein Stück über einen Acker bis sie wieder an dem Haus sind. Achten sie nur darauf, dass sie den Wald die ganze Zeit an ihrer rechten Seite haben, dann können sie sich nicht mehr verlaufen.”
    
    Mit dieser Wegbeschreibung konnte Sabine deutlich mehr anfangen und war insgeheim froh, dass sie mit ihm mitgefahren war.
    
    “Vielen Dank dass sie mich mitgenommen haben, alleine hätte ich es wohl nie bis hierhin geschafft.”, bedankte sich Sabine und stand vom Sitz auf. Mitten in der Bewegung stockte sie plötzlich und spürte, wie ihr das Blut zu Kopf stieg. Sie spürte, dass sich während der Fahrt eine kleine Pfütze auf dem Polster zwischen ihren Beinen gesammelt hatte und die Feuchtigkeit nun auch langsam an ihren Oberschenkeln entlang lief. Anscheinend hatte ihr Körper die Sinneseindrücke während ihrer Fahrt anders aufgefasst und entsprechend reagiert.
    
    ‘Verdammt, verdammt, verdammt….. Was mach ich jetzt?’, dachte sich Sabine. Der ...
    ... Fahrer schaute mittlerweile wieder nach vorne und hatte von dem Malheur noch nichts mitbekommen. Allzu lange konnte sie ihn aber nicht warten lassen, dessen war sie sich sicher. Sie schwang ihr Bein über die Sitzfläche des Quads und spürte wieder, wie ihre Schamlippen durch die Bewegung leicht geöffnet wurden und mehr ihrer Säfte an ihrem Bein entlang liefen. Ohne ein Tuch oder wenigstens ein paar Blätter von einem nahen Busch hätte sie keine Chance, ihre Spuren auf dem Sitz zu beseitigen, daher versuchte sie das nächstbeste. Während sie vom Quad abstieg und ihren Fuß auf den aufgewühlten Boden des Feldwegs stellte, wischte sie mit ihrer Hand über den Fleck, so als wenn sie sich abstützen müsste. Das Resultat war nicht überzeugend, doch Sabine hatte zumindest die Hoffnung, dass es nicht mehr allzu offen ins Auge fiel und eventuell getrocknet war, bis der Mann selbst abstieg und ihre Hinterlassenschaften bemerken konnte. Im besten Fall würde er es auf irgendetwas anderes zurückführen, als auf seine nackte Mitfahrerin. Zumindest hoffte Sabine, dass es so ablaufen würde, etwas anderes wollte sie sich gerade nicht vorstellen.
    
    Sabine stieg vollständig vom Quad ab und ihre Füße sanken in den weichen Boden des Weges ein, als sie nun mit ihrem ganzen Gewicht belastet wurden. Sie wollte sich gerade umdrehen und ein paar Meter entfernen, als sich ihr Hintern mit einem leichten Brennen wieder in ihr Gedächtnis rief. Damit der Mann ihre Kehrseite nicht sehen konnte, ging sie ein paar ...
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