-
Sabines Geschichte - Teil 24
Datum: 03.07.2026, Kategorien: Schamsituation
... Schritte rückwärts, bis sie am Rande des Weges ankam. Das Licht, das durch die Baumkronen fiel, verursachte ein Muster aus Schatten auf ihrem Körper, während sie dort stand. Sie hoffte, dass es ausreichen würde, um eventuelle verräterische Spuren auf ihr zu verbergen oder zumindest nicht mehr allzu deutlich sichtbar zu machen. Der Mann blickte zu ihr hinüber und seine Augen wanderten über ihren Körper, was bei Sabine nur das Gefühl ihrer so offensichtlichen Nackheit immens verstärkte. So entblößt und verletzlich hatte sie sich bei noch keiner anderen Gelegenheit gefühlt, bei der sie sich jemand anderem nackt gezeigt hatte. Sie spürte, wie ihr das Blut zum Kopf wanderte und ihr Herz stärker klopfte. Ihre Hände zuckten kurz nach vorne, als ihr aufkommendes Schamgefühl kurz die Kontrolle übernahm und sie sich instinktiv bedecken wollte. Doch sie schaffte es, diesen Instinkt zu unterdrücken und strich sie stattdessen mit der Hand über den Kopf, als ob sie ihre Haare nach der Fahrt wieder richten wollte. “Nochmal Danke für die Fahrt. Ich hoffe es hat Ihnen keine allzu großen Umstände bereitet.”, sagte Sabine und wackelte etwas mit den Zehen im Dreck. Der Blick des Mannes wanderte von ihrem Körper zu ihrem Gesicht und blieb dann dort haften. “Nein, ich musste ja eh meine Runde drehen. Ich wäre eh heute noch hier vorbei gekommen.”, erwiderte er lächelnd. ‘Und wahrscheinlich hättest du nie damit gerechnet, auf deiner Runde einer nackte Frau zu begegnen.’, dachte sich ...
... Sabine, erwiderte aber nur sein Lächeln. Beide schwiegen sich eine Zeitlang an, unschlüssig, wie es nun weitergehen sollte. Sabine wollte eigentlich nur wieder zurück zu ihrem Auto, wollte ihm aber nicht ihren Rücken bzw. ihren roten Hintern zuwenden. Und wenn sie einfach rückwärts gehen würde? Es würde zwar merkwürdig sein, aber hoffentlich nicht merkwürdiger als hier nackt herumzulaufen. Sie machte einen kleinen Schritt zurück und wollte sich gerade verabschieden, als der Mann anscheinend ihre Signale richtig verstanden hatte. “Dann werde ich mal wieder an die Arbeit gehen. Und denken Sie dran, den linken Weg und dann am Feld darauf achten das der Wald rechts von Ihnen ist.” Mit einem Grinsen sah er noch einmal zu ihr rüber und fügte hinzu: “Heute werde ich nicht mehr in diesen Teil des Waldes kommen, daher verlaufen Sie sich bitte nicht noch einmal.” Sabine verschränkte verlegen ihre Hände hinter dem Rücken und wühlte mit den Zehen etwas in der aufgelockerten Erde. “Ich werde es mir merken. Und wie gesagt, vielen Dank nochmal für Ihre Hilfe.” Mit einem letzten Winken fuhr das Quad summend den Weg entlang und verschwand dann hinter einer Biegung aus ihrer Sicht. Schon kurz darauf konnte sie es auch nicht mehr hören. Sabine atmete erleichtert durch und hockte sich erst einmal auf den Weg. Dieser Morgen hatte sich ganz anders entwickelt als sie es sich vorgestellt hatte, doch die noch immer spürbare Feuchte zwischen ihren Beinen machte ihr deutlich, dass sie, oder ...