1. Sabines Geschichte - Teil 24


    Datum: 03.07.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... rammte sie ihre Hand tiefer zwischen ihre Beine, so dass ihre Knöchel sich in ihre Schamlippen drückten. Als ob dieses Anklopfen alles gewesen wäre was noch nötig war, schrie sie den Orgasmus heraus, der sich intensiv in ihrem Körper ausbreitete. Sabines Zehen verkrampften sich und suchten in der Luft nach Halt, während ihr Schoß zuckte und ihre Finger umschloss und drückte, als ob er ihr gratulieren wollte. Langsam ebbten die Wellen ab und Sabine ließ sich auf den Rücken fallen, ihre Hand flutschte aus ihrer Vagina und lag auf ihrem Bauch, die andere Hand legte sich wie von selbst auf ihre Brust. Noch immer mit geschlossenen Augen lag sie auf dem Weg und spürte, wie mit jedem Atemzug ihr Herzschlag wieder langsamer wurde und sich ein wohlig warmes Gefühl in ihr breit machte. Nach und nach nahm sie wieder mehr von ihrer Umgebung wahr, spürte die Erde unter ihrem Körper und die langsam trocknende Feuchtigkeit, die ihre Hand auf ihrem Bauch hinterlassen hatte. Gerade jetzt, in diesem Augenblick, fühlte sie sich derart glücklich, dass nichts sie von ihrem Hochgefühl hätte abbringen können. Selbst wenn sie jetzt die Augen aufschlagen würde und der Verwalter auf seinem Quad vor ihr stehen würde, sie hätte ihn wohl nur anlächeln können.
    
    Mit einem letzten tiefen Atemzug öffnete Sabine die Augen und sah das Sonnenlicht, wie es durch das Blätterdach fiel und den Wald um sie herum in ein Spiel aus Licht und Schatten verwandelte. Neben dem Geräusch ihres eigenen Atems war nur das ...
    ... leise Rascheln des Windes und vereinzeltes Vogelgezwitscher zu hören. Sie genoss diesen Frieden noch einen Moment lang, bevor sie sich aufsetzte.
    
    ‘Mann o mann, was für ein Tag.’, dachte sich Sabine. Nicht dass es ihr nicht gefallen hätte, doch was sie am meisten verwunderte, war ihr eigenes Verhalten. Noch vor ein paar Wochen wäre all dies nur in ihren wildesten Träumen passiert, doch in dieser kurzen Zeit hatte sie so viel erlebt, dass es ihr schon fast unwirklich vorkam. Alleine die Tatsache, sich im Freien gleich mehrfach selbst zu mehreren Höhepunkten zu bringen…
    
    Sie richtete sich auf und klopfte sich grob den Dreck vom Körper, wusste jedoch, dass sie jetzt mehr denn je eine Dusche nötig hätte. Mit dem Gefühl des Waldes unter und an sich ging Sabine dann in die Richtung, die ihr der Verwalter genannt hatte. Sie hielt sich in der Mitte des Waldwegs, wo die Räder der Forstmaschinen den Boden nicht so sehr in Mitleidenschaft gezogen hatten und spürte bei jedem Schritt das noch junge Gras unter ihren Füßen. Außerdem hatte sie so nicht mit dem aufgewühlten Boden zu kämpfen, in dem sie ansonsten einsinken würde, auch wenn ihr das Gefühl der Erde, die sich zwischen ihren Zehen hindurch drückte, durchaus gefiel. Nach einer Biegung des Weges spürte Sabine, wie das Gras unter ihren Füßen spärlicher wurde und der Boden fester wurde und mehr kleine Steine enthielt. Nach der ganzen Zeit mit dem weichen, lockeren Boden oder Grasbewuchs empfand sie den Weg nun wieder etwas fordernder ...
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