1. Sabines Geschichte - Teil 24


    Datum: 03.07.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... für ihre Sohlen, doch sie erinnerte sich, dass zu Beginn ihres Spaziergangs der Weg eine ähnliche Struktur hatte.
    
    Voller Freude, dass ihr Abenteuer sich dem Ende näherte, ging Sabine etwas schneller und schon bald konnte sie sehen, wie der Weg zwischen den Bäumen hinaus in den hellen Sonnenschein führte. Mit ein paar letzten Schritten ging sie hinaus ins Licht und musste erst einmal heftig blinzeln, um sich an die ungewohnte Helligkeit zu gewöhnen. Jedes Blinzeln brachte ihr ein genaueres Bild ihrer Umgebung. Der erste Blinzler zeigte ihr den Weg, der direkt vor ihr im Sonnenlicht lag, gesäumt von einem kleinen Grasstreifen. Nach dem nächsten Blinzeln konnte sie ein Feld erkennen, das dicht mit gelb blühenden Pflanzen bewachsen war. Der dritte Blinzler und Sabine sah…
    
    Sie blinzelte noch zweimal in der Hoffnung, dass sich die Szene vor ihren Augen veränderte, doch die Szene blieb die gleiche. Das Feld mit den gelben Blüten erstreckte sich etwas mehr als 50 Meter und grenzte dann direkt an eine Reihe von Gebäuden. Und so wie es für sie aussah, schien es sich um den landwirtschaftlichen Betrieb zu handeln, der die Felder bewirtschaftete. Sabine sah eine Art Scheune und mehrere kleine Gebäude, doch was sie wie versteinert an Ort und Stelle stehen ließ, war die Tatsache, dass dort drüben mehr Menschen umher liefen als ihr lieb war. Bislang hatte sie noch niemand bemerkt, doch es war wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis jemand zufällig in ihre Richtung blickte und die ...
    ... nackte Frau am Waldrand bemerken würde. Aufgeregt blickte sie sich um, doch vor ihr war nichts, wo sie sich hätte verstecken können. Die Pflanzen auf dem Feld reichten ihr im besten Fall gerade bis zum Knie und der Grasstreifen an dessen Rand war auch nicht höher und hatte keine Sträucher oder Bäume, die ihr Schutz geboten hätten.
    
    Was sollte sie nur tun? Wieder zurück in den Wald zu gehen, war nicht wirklich eine Option, da es nur diesen einen Weg in ihre Richtung gab und sie sich nicht wieder verlaufen wollte. Wenn sie der Aussage des Verwalters glauben konnte, war sie ja schon fast an ihrem Ziel. War es etwa seine Absicht gewesen, sie zu diesen Leuten zu führen, damit sie sich an ihrem nackten Körper ergötzen konnten? Auch wenn sie nicht viel über ihn wusste, schätzte Sabine ihn instinktiv so ein, dass er das ganze geplant hätte.
    
    Sie unterbrach ihre Überlegungen kurz, als sich ein kleiner, aber lauter Teil ihres Bewusstseins in den Vordergrund drängte. So schön und gut ihre Überlegungen auch waren, sie stand hier wie eine Statue in der Gegend rum und bettelte ja förmlich darum, entdeckt zu werden. Mit einem leisen Fluch hockte sich Sabine auf den Weg und hoffte, dass sie noch niemand erkannt hatte. Auch wenn sie noch immer über das Feld zu dem Treiben auf der Seite sehen konnte, war sie jetzt zumindest nicht mehr ganz so einfach zu erkennen. Sollte sie sich flach auf den Boden legen? Sie wäre dann zumindest vollkommen verdeckt, aber wie sollte es dann weiter gehen? Eine ...
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