1. 4.2. Hanna, Mutter oder devote Zofe?


    Datum: 03.07.2026, Kategorien: Verführung

    ... Titten, die eben noch von so vielen Männerhänden bearbeitet wurden. Glücklich saugte Sabine an meinen Nippel. Es war nicht dieses erotisch geile Gefühl wie vorhin, aber Glückshormone durchströmten meinen Körper. Ich musste endlich vernünftig werden und Walter mit seinen Kumpanen zum Teufel jagen.
    
    Kaum saß ich wieder in meinem Zimmer, da klingelte mein Telefon. Walter. Ich sah es auf dem Display. Ich sollte es nicht annehmen. Aber eine magische Gewalt, oder sollte ich besser sagen, mein kleiner Dämon, ließ mich der Stimme von Walter horchen. Sein Befehl, ich sollte meinen Laptop einschalten.
    
    Entsetzt sah ich, was Walter angestellt hatte. Er hatte bei Twitter wieder Tweets mit Fotos von mir veröffentlicht und mich als seine Zofe und Sklavin angeboten. Was mir dann völlig den Atem nahm, waren die Kopien der Mails, die er an diverse Twitter Follower unter Beifügung meiner Mail verschickte und wo er mich für ausgefallene und perverse Sexspiele anbot. Schon prasselte es Angebote für NS, Kaviar und BDSM Spiele. Und statt Walter bei seinem Anruf zu recht zu weisen, folge ich willenlos seinen Anweisungen und beantworte diesen perversen Männern auch noch deren Mails.
    
    Es dauerte nicht lange, ging eine weitere Mail bei mir ein. Sie war von einem Jimmy. Er war einer der Männer, welche mich kurz vorhin auf der Straße abgegrätscht hatten. Er freute sich schon auf meine Teilnahme an seiner Megaparty. Ich fand einen Link zu einer Homepage von Jimmy. Was ich dann sah, erregte mich ...
    ... zunächst. Es waren diverse Pornofotos und Videos von gefesselten und benutzten Frauen und ich freute mich schon auf die Teilnahme an dieser wilden Party. Aber beim weiteren Betrachten von Fotos wandelte sich diese Wonne in Entsetzen. Aber der Reihe nach.
    
    Was mich zunächst erregte, war das Foto einer Frau, die mit gespreizten Beinen auf einem Andreaskreuz gefesselt war. Auf, weil das Andreaskreuz lag. Einige Männer standen mit gezückten Lanzen davor und konnten im Stehen direkt einlochen. Eine Vorstellung, bei der ich in Gedanken schon meine Beine breit machte.
    
    Auch das zweite Foto war noch reizvoll. Eine Frau, deren gespreizten Beine am Boden befestigt waren, den Oberkörper wagenrecht nach vorne gestreckt. Lederbänder um den Hals und den Handgelenken in einem Meter Entfernung an einem Ring befestigt, sicherten, dass diese Frau in dieser gebückten Haltung verharren musste. Jeder der wartenden Männer konnte somit ungehindert in eins der beiden hinteren Löcher einlochen. Auch dieses Foto verursachte ein heftiges Kribbeln in meinem Unterteil.
    
    Auf dem nächsten Foto war eine Frau zu sehen, die auf dem Rücken lag. Ihre Beine waren in Richtung ihres Oberkörpers gebogen und an ihren Händen festgebunden. Ihre Fotze und auch ihr Arschloch wurden damit so offen dargeboten, wie man es selten sieht. Vor lauter Geilheit schloss ich meine Augen und genoss in Gedanken schon das Einlochen in meine beiden Löcher im wechselnden Rhythmus. Im Geiste sah ich schon die vielen Männern auf der ...
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