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4.2. Hanna, Mutter oder devote Zofe?
Datum: 03.07.2026, Kategorien: Verführung
... Party, die sich solches nicht entgehen ließen. Die Fesselung der Frau auf dem nächsten Foto stellte ich mir schon nicht mehr so angenehm vor. Sie lag mit dem Bauch auf einem niedrigen Barhocker. Die gespreizten Beine waren rechts und links an den Stempel der Barhocker angebunden. Ihre Titten und ihr Kopf hingen auf der anderen Seite nach unten. Damit sie in dieser Haltung ausharren musste, waren die Arme gestreckt unten an den Füßen des Barhockers angebunden. Ohne die geringste Gegenwehr konnte so jeder in ihrer Möse oder in ihrem Po einlochen. Zwar erregend für mich, aber diese Haltung würde mir nicht so sehr gefallen. Aber dann sah ich die Fotos bzw. die Videos, welche mich entsetzten. Der Kopf einer Frau steckte in einer WC-Schüssel. Ein Lederband über ihrem Nacken verhinderte, dass sie den Kopf heben konnte. Dadurch tief nach unten gebeugt, ragte ihr Po steil nach oben. Von dort stieß ein Mann mit seinem harten Prügel zu. Bei jedem Stoß wurde der Kopf der Frau noch tiefer in die WC-Schüssel eingetaucht. Es war ein Video, wie ich es live schon einmal in einem Club gesehen hatte und wo ich auch damals schon tief entsetzt war. Das Entsetzen steigerte sich noch bei dem nächsten Fotos. Eine Frau lag mit ihrem Nacken auf dem Rand eines Pissoirs, den Kopf nach hinten gebogen. Mit den Armen war sie angekettet. In ihrem Mund steckte ein großer Trichter. Kopf und Trichter ...
... waren so fixiert, sie musste in dieser Stellung verharren. Das Foto war beschriftet "Einziges Pissoir während der Party". Nun, ich war nicht zimperlich und hatte schon öfters Natursekt geschluckt. Aber während einer Party als Pissoir benutzt zu werden, das überstieg meine Vorstellungskraft und rief nur noch Ekel in mir hervor. Dieser Ekel wurde durch das nächste Video noch bis zum Brechreiz gesteigert. Eine gefesselte Frau auf dem Rücken. Vom Gesicht über die Titten, den Bauch bis zur Scham war sie über und über mit Kaviar bedeckt. Dann stieß ein harter Schwanz zu und schob den Kaviar in ihre Möse. Ekelhaft. Danach drehten sich meine Gedanken im Kreis. Ich dachte an meine Tochter Sabine, an meinen Mann Horst, an Lisa, Bacary, Luela, an mein Leben mit diesen lieben Menschen, an die armen, ausgebombten, hungernden Flüchtlinge, an mein dagegen so sorgloses Leben. Sollte ich das mit meiner Geilheit aufs Spiel setzen? Und dann auch noch für solche ekelhaften Sexspiele. Ich musste mich unbedingt von Walter befreien, musste den perversen Spielchen entkommen. Alles in mir sträubte sich gegen diese perversen NS, Kaviar und BDSM-Spielchen. Obwohl mir mein kleiner Dämon immer noch ins Ohr flüsterte, oder besser gesagt, er trommelte es in meine Möse. "Du musst alles einmal erlebt haben. Mach es, so lange du noch begehrt wirst und noch keine Oma bist". Würde ich dem widerstehen können?