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4.2. Hanna, Mutter oder devote Zofe?
Datum: 03.07.2026, Kategorien: Verführung
... versenken und mich schwängern würde. Ein süßes Töchterlein, zwei stramme Männer und zwei zärtliche Frauen an meiner Seite und jedes Wochenende auch noch meine geliebte Sabrina, ich konnte rundherum zufrieden sein. Wenn da ........... Ja, wenn da nicht Walter gewesen wäre. Die mir zugestandene Schonzeit war noch längst nicht vorbei, trotzdem rief Walter schon zum wiederholten Male bei mir an. Statt sofort einzuhängen, lauschte ich seinen Worten und schmolz dahin. Sofort stiegen wieder die vielen Sexorgien vor meinen Augen auf. Ich fühlte mich wieder als Walters devote Zofe. So auch am Freitag. Sabine hatte ich eben noch meine Brust gegeben und sie war süß und brav eingeschlafen, als Walter anrief. Wie in Trance befolgte ich seine Weisung, ich zog mich an, setzte mich ins Auto und fuhr auf einen nahe gelegenen Wanderparkplatz. Kaum parkte ich dort, saß Walter schon neben mir im Auto. Seine Zunge drang in meinem Mund, seine Hände unter meinem Pulli an meine Brüste. Ohne jede Gegenwehr ließ ich mir meinen Pulli, meinen BH ausziehen und schon spielte er auf einem öffentlichen Parkplatz an meinen Titten. Er nahm meine Brustnippel in seinen Mund, an denen eben noch meine süße Tochter gesaugt hatte. Ich ließ es geschehen. Ich ließ es nicht nur geschehen, mein Körper drängte sich ihm entgegen. Wellen der Erregung strömten durch meinen Körper, meine Muschi bebte. Und das auch noch, obwohl der Parkplatz an diesem Freitagnachmittag stark besucht war. Jeder konnte meine ...
... Kennzeichen lesen und vielleicht sogar eine Anzeige wegen öffentlichem Ärgernis erstatten. Ich konnte mich nicht dagegen wehren. "Ja, ja", stammelte ich nur, als er mir befahl, mich bald beim ihm zu melden, um ihm wieder als Zofe zu dienen. Wieder zurück in der Taunusvilla konnte ich mich selber nicht mehr begreifen. Wieso hatte ich mich nicht mehr gewehrt? Ich konnte es weder Lisa, die mich von ihm freigekauft hatte, noch meinem Mann, der mir bisher alles verziehen hatte, noch meiner süßen Tochter antun. Und doch. Am nächsten Tag rief Walter schon wieder an. Und statt, wie ich mir vorgenommen hatte, sofort einzuhängen, lauschte ich fasziniert seinen unverschämten perversen Vorschlägen. Wie unter Zwang schaltete ich mein Laptop ein und schrieb nach seinem Diktat die folgende Mail, die ich dann, wie von ihm befohlen, an ihn abschickte. An alle meine Follower Öffentliches Bekenntnis Hiermit bekenne ich, dass ich nunmehr die devote Zofe von Gustav Walter bin. Einmal pro Woche werde ich ihm als Sklavin einen ganzen Tag zur Verfügung stehen und ihm bedingungslos gehorchen. Dann darf Walter über mich bestimmen, mich vorführen und benutzen lassen, ob bei persönlichen Zusammenkünften oder in einer Gangbang. Jeder der interessiert ist, bitte ich, sich mit Walter in Verbindung zu setzen und seine Wünsche zu äußern. Es gibt keinerlei Tabus. Mailadresse von Walter: Gustav6x6@outlook.de Hanna Maurer Nun hatte er es sogar schriftlich, dass ich ihm als seine Zofe ohne ...