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4.2. Hanna, Mutter oder devote Zofe?
Datum: 03.07.2026, Kategorien: Verführung
... endlich soweit. Rückblickend muss ich sagen, die Aufregung war schlimmer als die Geburt. Was war ich froh, als ich meine Tochter in den Armen hielt und ich ihre makellos weiße Haut sah. Ein Zentner schwerer Stein fiel mir vom Herzen. Mein Ausrutscher mit Manuelas afrikanischen Kunden war ohne Folgen für mich geblieben. Dankbar drückte und küsste ich mein Töchterchen. Jetzt konnte ich mich über meine vielen Besucher freuten und ihnen meine süße Tochter Sabine zeigen. Ein Widerspruch, freute ich mich doch gleichzeitig schon auf die Zeugung eines Mischlingskindes durch Bacary. Alle kamen, meine Eltern, mein Bruder mit Familie, Pia und Sabrina, Bea und Kevin, meine Freunde vom Tennisclub und machten mich durch ihren Besuch glücklich, Aber dann kam er und holte mich in die Vergangenheit zurück, Walter. Ausgerechnet er hatte einen Zeitpunkt abgepasst, wo kein anderer Besucher da war. Mit einem riesigen Strauß roter Rosen stand er an meinem Bett. Wenn nicht seine dummen Sprüche gewesen wären. Ich hätte Glück gehabt, weil meine Tochter eine weiße Haut habe. Und ob ich denn wüsste wer der Erzeuger wäre. Trotz seinen boshaften Bemerkungen, fühlte ich mich ihm sofort wieder hörig. Wäre es nicht kurz nach der Niederkunft und nicht im Krankenhaus gewesen, ich hätte schon wieder die Beine für ihn breit gemacht. Seine Abschiedsworte schwirren noch immer in meinem Kopf. "Wenn deine Schonfrist vorbei ist, melde ich mich." Wie sollte ich mich von meiner Abhängigkeit zu ihm lösen? Eine ...
... Woche später, ich war wieder zu Hause, kam Lisas Tochter zur Welt. Horst war nun glücklicher Vater zweier süßer, fast gleichaltriger Töchter. Und wir beiden Frauen wurden von einer bildhübschen Afrikanerin und zwei Männern verwöhnt, unsere süßen Töchter nuckeln an unserer Brust. Horst und Bacary überschütteten Lisa und mich mit Zärtlichkeiten. Und Luelas Tochter Amlamé war begeistert von unseren kleinen Babys. Ich war einfach nur glücklich. Das alles ließ mich die früheren Sexpartys und Clubbesuche vergessen. Am nächsten Wochenende kamen Pia und Sabrina wieder zu Besuch, um ihre Patenkinder in die Arme zu nehmen. Aber sicher mehr noch, um sich von Bacary, Horst und Luela verwöhnen oder klarer gesagt, ficken zu lassen. Und auch Manfred mischte kräftig mit. Ich gönnte es ihnen von Herzen. Dann war es passiert. Horst hatte den goldenen Schuss gesetzt. Luelas Tage blieben aus. Zwei Wochen später wurde es von meinem Frauenarzt bestätigt, Luela war schwanger. Und Horst, mein lieber Mann war der Vater. Schließlich war er der Einzige, der in dem letzten Monat mit Luela ungeschützten Sex hatte. Aber nun konnte Luela jeden Abend wieder ungeschützt zwei stramme Lanzen genießen. Luela und Bacary gehörten mit ihrer Tochter Amlamé jetzt endgültig zur Familie. Noch war es zu kurz nach der Geburt. Meine Vagina brauchte noch Erholung. Aber mit meinem Mund bereitete ich schon Bacary Freudenspender vor. Ich freute mich darauf, dass er endlich seinen kräftigen schwarzen Prügel tief in mir ...