1. 4.2. Hanna, Mutter oder devote Zofe?


    Datum: 03.07.2026, Kategorien: Verführung

    ... jegliche Tabus dienen würde. Die Folgen sah ich einige Tage später.
    
    Aber es sollte noch schlimmer kommen. Zwei Tage später war ich mit meiner Tochter im Kinderwagen unterwegs. Da tauchte plötzlich Walter auf. In der Nähe unseres Hauses, mitten im Wohngebiet umarmte er mich einfach, presste mich fest an sich und schon drang seine Zunge in meinem Mund. Wie gelähmt, ohne jede Gegenwehr, erwiderte ich sogar seinen Zungenkuss. Minutenlang stand ich dort engumschlugen mit ihm. Hitze breitete sich aus und brannte in meiner Möse. Automatisch bewegten sich meine Beine und ich stand plötzlich breitbeinig da. Walter schob eine Hand in meinen Mantel, unter meinen Rock, hob ihn einfach hoch. Schon war seine Hand an meinem Slip, schob sie hinein und spielte an meiner Muschi. Ich hielt die Luft an, rechnete schon damit, dass er jetzt hier auf der Straße seine Hose öffnete und mir seinen Schwanz in meine Grotte schieben würde. Obwohl es noch viel zu früh für einen Fick war und ich außerdem keine Pille nahm, wäre ich nicht in der Lage gewesen, mich dagegen zu wehren. Zur Ehrenrettung von Walter ließ er aber davon ab und sagte "Ich weiß es ist noch zu früh für einen geilen Fick, aber damit du es weißt, deine Fotze gehört demnächst mir". Und dabei spielte er noch etwas an dem Eingang zu meiner Möse und entfachte ein loderndes Feuer. Endlich ließ er von mir ab und ich blickte verschämt um mich. Hoffentlich hatte ich nicht zu viele Zuschauer hinten den Fenstern unserer Nachbarn gehabt. ...
    ... Schnell fuhr ich mit meiner Tochter in Richtung nach Hause.
    
    Mit den Worten, "Bis zum nächsten Mal" und mit einem erneuten fordernden Zungenkuss verschwand Walter und ließ mich atemlos zurück.
    
    Schon am nächsten Tag, während meiner täglichen Spazierfahrt mit meiner Tochter Sabine, stand Walter plötzlich hinter mir und schlang seine Arme um mich. Dabei hatte ich doch bewusst eine andere Zeit gewählt. Nicht nur dass ich starr vor Schreck war, es war mir fast unheimlich. Woher wusste er, wann ich spazieren ging? Ob er mich überwachen ließ? Diesmal war es nicht seine Zunge, die er mir in den Mund steckte, diesmal presste er sich von hinten gegen mich. Ich spürte seinen harten Degen, der mir gegen den Po stieß. Noch war ich im Schockzustand, da knöpfte er schon meinen Mantel auf, zog ihn weit auseinander. Mit seinen Händen griff er von hinten vorne unter meinem Pulli und schob ihn einfach hoch. Hoch bis über meine Brüste. Den Mantel weit offen, den BH frei gelegt, griff er nun von hinten mit der rechten Hand an meine rechten Brust und mit der linken Hand fasste er unter meinen Rock. Die linke Hand presste er gegen meine Fotze, die rechte Hand gegen meine Brust und presste mich so fest an sich, dass mir fast die Luft weg blieb. Schon zog er die Brust einfach aus dem BH, drehte mich in Richtung der Fenster des nächsten Hauses, zeigte meine blanke rechte Titte, so als wären dort Zuschauer. Mit der linken Hand hatte er inzwischen meine Möse freigelegt und zeigte diese eventuellen ...
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