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Raufbolde Teil 01
Datum: 05.07.2026, Kategorien: Fetisch
... schlief einfach glücklich ein. Befruchtung der Isabella ----------------------------------- Der Wecker beendete unser kuscheliges Zusammensein, Manni musste zur Arbeit und in meinem Homeoffice musste ich auch meine Stunden ableisten. Wir standen zusammen auf und ließen Isa allein im Bett schlafen. Beim Frühstück druckste Manni etwas und es war ihm ein schlechtes Gewissen anzusehen. „Alles gut, Schatz", beruhigte ich ihn schon im Vorfelde, noch bevor er eine Entschuldigung aussprechen konnte, immerhin hatte er Sex mit der Schwester seiner Ehefrau und das kam einem Betrug nahe. „Wenn Isa unser Kind bekommen soll, wirst du sie noch öfter ficken müssen." „Lass uns nachher darüber reden", war das Thema für Manni noch offen, „ich versuche heute, eher nach Hause zu kommen." Nicht nur Manni hatte ein schlechtes Gewissen, während ich eine Planung durchging, kam Isa mit zwei Kaffeebechern in mein Büro. Einen stellte sie zu mir und mit dem anderen setzte sie sich auf das Sofa, auf dem ich oft zum Nachdenken saß. Da Isa dort nachdenklich saß, drehte ich mich zu ihr und sprach sie darauf an. „Ich..., ich..., ich..., es tut mir leid", stotterte Isa verlegen, „ich habe so lange von Manni geschwärmt und das gestern war..." Deutlich konnte ich sehen, wie sich die Tränen in ihren Augen bildeten und mit tiefer Reue heulte sie los: „Ich wollte dir deinen Mann nicht wegnehmen, aber das war gestern, als würde ein Traum in Erfüllung gehen." Schnell war ich bei Isa und nahm sie in den ...
... Arm. „Du hast nichts falsch gemacht", beruhigte ich sie, „ich habe das doch so arrangiert. Eher müsste ich mich bei dir entschuldigen, weil ich doch will, dass Manni ein Kind mit dir zeugt. Außerdem habe ich Manni auch einen Herzenswunsch erfüllt, denn auch wenn er es nie zugegeben hat, war er schon immer scharf auf dich." Isa beruhigte sich und ich vertröstete sie auf das Gespräch am Nachmittag, zusammen mit Manni. Während ich weiterarbeitete, machte sich Isa nützlich, und als Manni heimkam, hatte sie ein leckeres Mittagessen zubereitet. So gesehen, war es ein zusätzliches Goody, wenn Isa bei uns lebte, während Manni und ich arbeiteten, konnte sie den Haushalt versorgen. Der Gedanke daran gefiel mir, denn so richtig war Hausarbeit nie mein Fall, lieber im Beruf arbeiten, als zu Hause den Feudel schwingen. Nach dem Essen saßen wir noch etwas an dem Küchentisch und nun bekamen wir die Gelegenheit, zusammen über den gestrigen Sex zu sprechen. Da die beiden immer noch von Schuldgefühlen geplagt waren, übernahm ich den Anfang und erklärte gleich: „Das war gestern der Wahnsinn, wie ihr abgegangen seid." Sofort sah ich, wie sich beide genierten, und griff nach ihren Händen. „Bei dem Zuschauen bin ich schon fast gekommen", gab ich meine offene Zustimmung, „und die Krönung kam, als ihr mich danach fertiggemacht habt. So gesehen, will ich wohl ein Kind von Isa, aber wenn wir hier zu dritt rumbumsen, bin ich die Letzte, die da nicht mitmacht." Das Strahlen von Isa erleuchtete ...