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Raufbolde Teil 01
Datum: 05.07.2026, Kategorien: Fetisch
... die Küche, bildlich gesprochen, aber Manni war genauso die Freude anzusehen. Um sie noch weiter zu locken, fügte ich hinzu: „Das kann ruhig die ganze Schwangerschaft so weiterlaufen und ich könnte mir noch ein weiteres Kind von Isa vorstellen." Damit hatte ich Isa vollständig eingefangen und ich konnte mir nicht mehr vorstellen, dass sie die Chance ausschlug. Sie wird sich garantiert schwängern lassen und ich bekomme endlich mein Kind von Manni, wahrscheinlich sogar zwei. Mal sehen, vielleicht will ich auch noch ein drittes Kind haben, finanziell war das bei uns kein Problem und um meine schlanke Figur brauchte ich mir keine Gedanken machen. Es hat schon seinen Vorteil, wenn man unfruchtbar ist und die kleine Schwester ihren Körper für meine Kinder benutzen lässt. Wir stimmten unser weiteres Handeln ab, Isa zieht zu uns in Schlafzimmer, für ihre Kleidung hatten wir genug Platz im Schrank, und wenn wir zu dritt ficken wollen, müssen wir auch in einem Bett liegen. Isa wollte sofort ihre Pille absetzen, aber den ersten Monat sollte sich ihr Körper regenerieren, wir wollten ihn nicht überfordern. Mir war sogar bei dem Gespräch so, als wolle Isa sich unbedingt schwängern lassen, allein aus Liebe zu Manni, um ihm das Wertvollste auf der Welt zu schenken. Mir war es Recht, ich wollte dieses Kind haben, komme, was wolle. Nach diesem ersten Monat, wollten wir es darauf anlegen und an Isas fruchtbaren Tagen würde Manni sie mehrfach ficken, alle Spermien waren nur für dieses ...
... eine Ziel bestimmt und ich war natürlich bereit, an diesen Tagen zurückzustecken. Es gibt so viele Arten von Zärtlichkeiten und Sex, ohne dass Manni in mir abspritzen musste und für ein Kind war ich zu allen Opfern bereit. Nachdem wir uns geeinigt hatten, sah ich durch die Post und fand einen Brief von meiner Krankenkasse. „Das ist genial", jubelte ich auf, „ich soll ihnen ein Foto schicken, dass sie mir eine neue Versicherungskarte zuschicken." Irritiert sah mich Manni an und ich klärte beide über meinen Geistesblitz auf. „Wenn wir zu einem neuen Gynäkologen gehen, der alte war sowieso eine Niete, da gehe ich nicht mehr hin, und Isa sich mit meiner Versicherungskarte dort anmeldet", teilte ich meine Gedanken, „würde in dem Mutterpass gleich mein Name stehen und niemand würde meine Mutterschaft infrage stellen. Dazu brauche ich nur ein Foto von Isa an die Krankenkasse schicken." Da sie nicht widersprachen, war es für mich beschlossen, zwar würde Isa das Kind bekommen, aber nach außen würde es nur mein Kind sein. Viele Probleme würden uns erspart, ein eheliches Kind, keine Sorgerechtsprobleme, im Kindergarten und in der Schule war nur ich die Mutter, oh wie schön das doch wird. Dass ich damit einen anderen Weg für mich öffnete, war mir nicht bewusst, obwohl, ich bin nicht böse drum. Sie waren schon ins Wohnzimmer gegangen, während ich noch die Spülmaschine einräumte, Isa war bei uns nur Gast und hatte vorher schon für uns gekocht. Als ich zu ihnen ging, erwischte ich ...