1. Esmeralda 03


    Datum: 06.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... vorm Ofen lag sogar mein Slip herum. Egal. Mein Haus, meine Regeln.
    
    ''Also?'' fragte ich darum. Sah zu wie sie aus dem Rock schlüpfte. Sie trug einen Hauch von hellem Tanga. Ich sah ein Tattoo an ihrem Oberschenkel. Ein Kranz aus Dornen. Sie legte den Rock auf die Lehne eines Küchenstuhls. Neben eine Leinenhose von mir. So viel Platz war da noch.
    
    Anja sah mich an. Grinste, zuckte die Schultern und quälte sich mühsam aus dem Rollkragenpullover. Mit langen nassen Haaren wahrlich kein leichtes Unterfangen. Aber gab mir Zeit ihren nackten herrlichen Busen anzustarren. Perfekte Halbkugeln. Oh Mann. Dann schaffte sie es.
    
    ''Stört es dich?'' fragte sie und grinste.
    
    ''Nein. Ich kenne Titten. Und deine sind toll.''
    
    Sie kicherte. ''Ja, ich weiß.'' Sie nahm das Handtuch wieder zur Hand, rubbelte ihre Haare durch und hielt es sich dann vor den Busen. Grinste quer. Nahm es wieder weg.
    
    ''Ich geb dir was Trockenes von mir,'' sagte ich.
    
    ''Wie du möchtest, Esmeralda.''
    
    ''Esme reicht.''
    
    Sie lächelte. ''Esmeralda erinnert mich aber eher daran warum ich hier bin.''
    
    Ich blickte sie an. Dann trat ich zu meiner Sitzecke. Dort lag ein kariertes Baumwollhemd herum. Eine Art Freizeithemd für mich, mit Farbklecksen von der Renovierung. Sie zog es an, lächelte dabei.
    
    ''Mein Stil.''
    
    ''Soll ich deine Klamotten an die Heizung im Bad hängen? Zum Trocknen?''
    
    Sie nickte. Reichte sie mir. Ich ging damit ins Badezimmer. An der Handtuchheizung war noch Platz. Denn das ...
    ... Handtuch von da hatte sie. Ich spürte sie hinter mir. Sie reichte mir ihre unterschiedlichen Socken, und den Tanga.
    
    ''Nass,'' sagte sie. ''Regen.''
    
    ''Dachte ich mir.'' Ich hängte auch das auf, dann drehte ich mich um und wir sahen uns an. Nur ein paar Zentimeter voneinander getrennt. Ich schnaufte leise.
    
    ''Boris ist dir komplett verfallen,'' sagte sie fast flüsternd. ''Und jetzt verstehe ich ihn. Dachte es ist nur dein Aussehen, aber nee. Es ist deine Aura. Das Charisma was dich umgibt. Esmeralda Matthäi.''
    
    ''Luna,'' gab ich stockend zurück. ''Esme Luna. Geschieden.''
    
    Sie lächelte. ''Und kurze Haare. Wunderschön. Steht dir.''
    
    Ich fragte nicht woher sie meine Bilder kannte. Und welche. Lieber nicht. Denn vielleicht waren es die selben Bilder die ich auf dem USB Stick hatte.
    
    ''Pflegeleichter. Wenn sie nass sind.''
    
    Ihr Lächeln wurde breiter. Und ich wusstewas für Bilder sie kannte.
    
    Ich ging an ihr vorbei. War plötzlich nervös. ''Wein?'' fragte ich. ''Oder Kaffee?''
    
    ''Bier,'' sagte sie. Ich drehte mich zu ihr um, und musste lachen.
    
    Sie zuckte mit den Schultern. ''Bier ist immer gut.''
    
    Ich gab ihr recht und holte zwei Flaschen aus meinem Kühler. Wir sahen uns beim Trinken an.
    
    ''Also?'' fragte ich.
    
    *
    
    Anja wollte in ihrem Camper schlafen. Doch ich gab ihr mein Gästezimmer. Draußen regnete es immer noch aus Eimern. Sie sagte zwar sie sei aus Hamburg, und nicht aus Zucker. Aber bei mir war es trotzdem wärmer und angenehmer. Und sie brauchte sich ...
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