1. Wenn es geschieht, unerwartet, es dich trifft, geht deine Welt kaputt


    Datum: 07.07.2026, Kategorien: Romantisch

    ... wolltest. Aber konnte nicht. War zu gekränkt, zu verletzt.
    
    Stefan
    
    Es wurde ein wunderbarer Abend. Keinen Moment ließen wir uns aus den Augen. Irgendwann nahm sie mich an der Hand. Komm mit mir, sagte sie. Wir nahmen ihr Auto und fuhren zu ihr.
    
    Wir hatten das Haus kaum betreten, da fielen wir übereinander her. Wie rissen uns fast die Kleidung vom Leib. Gott, wie ich diesen Körper vermisst habe.
    
    Sarah
    
    Ich will ihn. Jetzt. Konnte nicht mehr warten. Als wir im Wohnzimmer ankamen, waren wir schon nackt. Er war auf das höchste erregt und bereit. Zerrte ihn weiter, stieß ihn auf das Sofa. Kletterte auf ihn, spreizte meine Beine, umklammerte ihn und sank auf seinen Schwanz, den ich so lange vermisst habe.
    
    Ich nahm mit allen Sinnen auf, was mir die ganze Zeit gefehlt hatte. Seinen Duft, seinen wunderbaren, anschmiegsamen Körper, seine Nähe, seine Berührungen.
    
    Ich genoss jeden Augenblick, und als ich ihn schließlich komplett aufgenommen hatte, kam ich, explodierte. Die Welle, die über mich hereinbrach, schüttelte mich durch, löste die ganze Spannung. Ich schrie meinen Orgasmus hinaus. Und dann kam er. Pulsierend, heiß, endlos. Und ich kam nochmal.
    
    Stefan
    
    Sie zog mich ins Wohnzimmer, auf das Sofa. Dann nahm sie mich, nicht ich sie. Sie presste sich an mich, auf meinen Schwanz und als sie mich vollständig in sich aufgenommen hatte, kam sie, intensiv. Ihre Muskeln zogen sich zusammen und auch ich konnte es nicht mehr halten. Spritzte sie voll, füllte sie ...
    ... komplett ab.
    
    Minutenlang blieben wir so zusammen. Nicht erschöpft, suchten die größtmögliche Nähe zueinander. Dann schaute sie mich an. Ihre Augen dunkel, ihr Blick strahlend. Sie stieg von mir und nahm meinen Schwanz. Ich war gekommen, ja, aber immer noch hart und verlangend ragte er hoch. Sie nahm ihn in ihren Mund, entließ ihn wieder. Los, sagte sie nur, und schluckte ihn wieder. Saugte an meiner Eichel, ließ ihre Zunge über das Bändchen flattern. Es dauerte nicht lange und ich spürte, wie es mir kam. Vorsicht, sagte ich. Aber anstatt mich aus ihrem Mund zu entlassen, schob sie ihn noch weiter hinein. Saugend, verlangend. Und ich ergoss mich in ihren Hals. Es war zu viel, sie konnte nicht alles schlucken. Leckte dann alles ab, von meinem Schwanz, meinen Eiern, ihren Händen.
    
    Sarah
    
    Völlig befriedigt stieg ich von ihm ab. Sah, dass sein Schwanz hart geblieben war. Schaute ihn an und nahm alles. Wollte es, wollte alles und bekam es.
    
    Aber dass, was mich dann vollends zutiefst glücklich machte, war das danach. Er zog mich an sich, nahm mich in seine Arme und wir lagen einfach zusammen, ohne Distanz, ohne Worte, jedoch besitzergreifend, sowohl ich als er auch er.
    
    Die vergangenen drei Jahre waren wie weggewischt.
    
    Als wir aufwachten, war es wie früher. Wir standen auf, duschten zusammen, frühstückten zusammen. Keine Unsicherheit, keine Verlegenheit, kein Zögern. Wir sprachen über Gott und die Welt. Und dann über uns, über das, was geschehen war und die Zeit, die folgte. ...