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Geschieden und Heiß
Datum: 09.07.2026, Kategorien: Reif
... privater Nachrichtendienst, wusste zu berichten, dass das mit der Scheidung tatsächlich stimmte und er angeblich nach Berlin abgehauen war, wo seine Mutter lebte. „Na, dann wird er die alte Frau jetzt ausnehmen und wohl ins Grab bringen, der Unmensch! Bärbel soll froh sein, dass sie ihn los ist, diesen Hallodri!" Die beiden kannten sich schon ewig und waren natürlich auch per du. Ich war zu solchen Ehren noch nicht gelangt, lebte ich doch erst zwei Jahre in diesem Haus. Ich war damals froh, so schnell eine Bleibe gefunden zu haben, nach der Trennung von meiner Freundin. Ich hatte bei ihr gewohnt, solange, bis ich herausfand, dass sie öfter mit ihrem Chef schlief, als mit mir. Die beiden hatten schon ewig ein Verhältnis gehabt, bereits vor meiner Zeit und wahrscheinlich hätte ich das nie geschnallt, wäre da nicht dieser Tag gewesen, an dem ich sie überraschen und von der Arbeit abholen wollte. Sie hatte in letzter Zeit ein paar Mal den Bus versäumt und war später nach Hause gekommen, also wollte ich ihr was Gutes tun. Nachdem ich eine Viertelstunde nach Dienstschluss immer noch im Wagen auf sie gewartet hatte, ging ich hoch, um mich bemerkbar zu machen. Wahrscheinlich musste sie länger arbeiten, weil ihr Chef Bernd, ein richtiger Angeber mit Porsche und langen Haaren, mal wieder etwas ganz dringend brauchte. Ihr Büro lag am Ende des Korridors und schon, als ich mich näherte, kamen mir die Geräusche verdächtig vor und mir wurde leicht übel. Ich wusste ja, wie sie ...
... klang, wenn man es ihr besorgte. Ich riss die Tür auf und da lag sie, rücklings auf dem Schreibtisch, die Beine gespreizt, die Füße hochgestellt und Bernd mit heruntergelassener Hose fickte sie wie ein Wilder. Als sie mich sah, verwandelte sich der Lustschrei, den sie gerade ausstieß, in ein klägliches Krächzen. Er machte ein dümmliches Gesicht und zog seinen Pimmel aus ihrer Muschi, sackte ihn ein und hob die Hände. „Nichts für ungut", meinte er und sie rief: „Peter, es ist nichts, glaub mir!" Ich machte kehrt, lief zum Auto und als sie nach Hause kam, waren meine Koffer schon gepackt. Sie jammerte noch eine Weile herum, während ich ein Taxi rief und meinte, sie würde Schluss machen und ich sei ihre große Liebe, aber das prallte ab von mir. Ich war total verletzt, denn ich hatte sie wirklich geliebt und gedacht, wir würden zusammenbleiben und irgendwann heiraten. „Mach´s gut!", sagte ich noch und schüttelte sie ab, packte meine Siebensachen und fuhr ins nächste, preiswerte Hotel. Dort schlug ich für eine Weile mein Lager auf und wenn ich nicht arbeitete -- damals auch schon Homeoffice -- begab ich mich auf Wohnungssuche. Das war nicht so einfach, aber schließlich fand ich die Altbauwohnung und war mittlerweile hochzufrieden damit. Im Prinzip war sie ruhig, wenn man mal von den Schneiders absah, preiswert und ganz gut gelegen. Für einen alleinstehenden Mann groß genug, erforderte sie wenig Pflege und möbliert war sie auch gewesen, was in meiner Lage ein mega ...