1. Cynthia 21


    Datum: 09.07.2026, Kategorien: Porträt,

    21. Der Tag danach und Sylvias Dilemma
    
    Am Sonntag weckte mich Christian zärtlich mit einem Kuss auf. Noch leicht schlaftrunken schlurfte ich ins Badezimmer und dann folgte ich dem Geruch von frischem Kaffee. Mir fiel gar nicht auf, dass ich splitternackt war, aber das lag wahrscheinlich daran, dass ich ja zu Hause auch immer nackt war. Ich setzte mich an den Tisch, der wunderschön gedeckt war und an Wünschen an ein Frühstück nichts offen ließ. Es gab weiche Eier, Toast, Croissants, Marmelade, Honig, Schinken, Käse und auch eine Flasche Sekt. Christian fragte mich: „Möchtest du einen Pancake oder eine Waffel?“ Ich lehnte dankend ab und griff nach einem Croissant. Langsam kehrten meine Lebensgeister zurück und auch die Gedanken an die vergangene Nacht. Nie hätte ich mir vorstellen können, nach den ganzen Erfahrungen der letzten Monate, dass mich ein Mann mit so viel Einfühlungsvermögen und Zärtlichkeit so verrückt machen könnte. Bei den Gedankengängen spürte ich, wie sich meine Muschi schon wieder rührte und feucht wurde.
    
    Christian schien es mir anzusehen und grinste mich an. Nachdem wir uns unsere Bäuche gefüllt hatten, setzten wir uns noch mit einem Glas Sekt und einem zweiten Kaffee auf seinen Balkon. Er hatte ja eine Short und ein T-Shirt an, ich blieb nackt und genoss die Sonne. Christian umsorgte mich wunderbar und schenkte mir immer wieder in mein Glas nach. Nach dem dritten Glas spürte ich ein wenig den Sekt und wechselte wieder auf Kaffee. Wir redeten kaum, ...
    ... ich wusste nicht genau, was ich sagen sollte, und Christian wollte offenbar nichts Falsches sagen.
    
    Die Sonne stand schon hoch am Himmel, als ich mich zu ihm drehte und fragte: „Schläfst du bitte noch einmal mit mir?“ Er lächelte mich an und küsste mich, dann nahm er mich an die Hand und führte mich wieder ins Schlafzimmer. Wie schon am Vorabend begann er mich zärtlich am ganzen Körper zu küssen und zu liebkosen. In mir brodelte es schon wieder und ich konnte es kaum erwarten, bis er meine Lustzentren erreichte. Diesen Gefallen tat er mir aber nicht, er ließ Nippel und Muschi, wie auch mein Poloch wohlweislich aus. Mein restlicher Körper bekam überall seine Lippen und seine Zunge zu spüren. Ich spürte, wie mein Saft aus meiner Spalte rann und sich seinen Weg durch meine Pofalte suchte. Meine Geilheit nahm wieder ungeahnte Höhen an und ich war heiß bis in die Haarspitzen. Nach bestimmt einer halben Stunde dieser Behandlung konnte ich nicht mehr anders und schrie fast schon: „Bitte fick mich!!!“
    
    Christian legte sich langsam auf mich und wie schon in der Nacht zuvor traf er zielsicher mein Loch. Mit einer unendlichen Langsamkeit drang er wieder ein in mich. Wieder spürte ich jeden Millimeter, den er tiefer kam. Und als er dann ganz drinnen war, fühlte ich mich vollends ausgefüllt. Er begann sich langsam zu bewegen, und ich schrie innerlich nach mehr. Ich wollte gefickt werden, ich wollte genommen werden. Christian machte aber keine Anstalten, sich schneller zu bewegen, also ...
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