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Cynthia 21
Datum: 09.07.2026, Kategorien: Porträt,
... meinem Balkon, dann ging ich noch einmal duschen und schlafen. Am Montag ging ich freudestrahlend in den Laden, nach diesem Wochenende nicht verwunderlich, dort traf ich jedoch eine etwas gedrückte Sylvia an. Sie schaute verschämt zu Boden und wirkte fast so, als ob sie den Tränen nahe wäre. Zu einer unserer Teilzeitkräfte sagte ich, sie sollte sich vorn in den Laden stellen und ging mit Sylvia in mein Büro. „Was ist denn los, Liebes?“, fragte ich sie. Dann brach es aus ihr heraus, die Worte und die Tränen. Sie erzählte mir, dass sie die Aktion am Freitag unheimlich genossen hat und noch nie so intensiv gefühlt hat. Andererseits ist sie aber verheiratet und will auf gar keinen Fall ihre Ehe gefährden. Eine gute halbe Stunde heulte sie sich bei mir aus und schilderte mir ihre Gefühlswelt. Nachdem sie sich ein wenig beruhigt hatte, ergriff ich das Wort. „Du hast jetzt zwei Möglichkeiten, entweder du lässt es als einmaliges Erlebnis hinter dir, oder du sprichst mit deinem Mann darüber. Vielleicht reagiert er ja ganz anders als du denkst und unterstützt dich sogar“, sagte ich zu ihr. Sie schaute mich groß an und meinte dann: „Ich will das Erlebte nicht missen und auch nicht, dass es etwas Einmaliges bleibt. Ich weiß aber auch nicht, wie ich es meinem Mann erklären soll, ohne dass er mich in die Wüste schickt.“ Wir saßen dann beide etwas ruhig da und dann kam mir die Idee: „Was ist, wenn ich mit ihm rede, ihm erzähle, was ich alles so erlebt habe in den letzten Monaten. Mal ...
... sehen, wie er darauf reagiert?“ Ich kannte ihren Mann mittlerweile auch sehr gut, weil er uns immer wieder mal mit helfender Hand zur Seite stand. Auch bei außer geschäftlichen Aktivitäten konnte ich ihn kennenlernen. „Natürlich nicht mit der Tür ins Haus, aber vielleicht ladet ihr mich am Freitag wieder mal zum Essen zu euch ein. Wäre ja nicht das erste Mal und dann lenk’ ich das Gespräch schon dort hin“, erklärte ich weiter. „Okay, das können wir so machen. Dann kommst am Freitag zu uns, ich koche“, antwortete Sylvia. Die restliche Woche verlief ganz normal, wir bekamen wieder einen Haufen neue Aufträge und so waren wir gut beschäftigt. Mit Christian schrieb ich nur über WhatsApp, aber er wollte mich am Wochenende wieder treffen, den genauen Ablauf würde ich noch erfahren. Am Freitagmittag schrieb er mir dann, dass er mich am Samstag um elf Uhr mittags abholen würde. In Sachen Kleidung hatte ich freie Wahl. Am Freitagabend fand ich mich dann um neunzehn Uhr bei Sylvia ein. Ich hatte mich für ein sehr sexy Outfit entschieden. Das Kleid zeigte viel Haut mit tiefem Ausschnitt, und der Rockteil endete knapp unter meinem Po. Bei den Schuhen entschied ich mich für meine Spitzenoberknies. Man könnte durchaus sagen, ich sah heiß aus. Unter der Woche hatte ich noch mit Sylvia besprochen, falls ihr Mann zudringlich werden sollte, sollte ich ihn etwas gewähren lassen, aber nicht mit ihm ficken. Schon bei der Begrüßung bekam der Mann von Sylvia, er hieß Herbert, große Augen. Das ...