1. Cynthia 21


    Datum: 09.07.2026, Kategorien: Porträt,

    ... Essen verlief ganz easy und Sylvia hatte ausgezeichnet gekocht. Danach setzten wir uns ins Wohnzimmer und die tiefe Couch führte dazu, dass ich doch einen Blick unter mein Kleid freigab. Herberts Augen hingen an mir und zwischen meinen Beinen. Erst gab es viel Small Talk und dann führte ich das Gespräch zu unseren Kundinnen und unseren Erzeugnissen. Herbert fragte dann: „Wo ziehen die das dann an, damit kann man ja nicht auf die Straße gehen?“ Das war mein Stichwort, und ich fing an, von den Partys zu erzählen. Auch dass ich schon bei einigen teilgenommen hätte und mit jedem Satz, den ich sprach, wurden Herberts Augen größer. Auch die Details, was auf den Veranstaltungen so passiert, ließ ich nicht aus. Ich hatte fast das Gefühl, der Sabber läuft ihm aus dem Mund, wie bei einem Rottweiler, der vor dem Futternapf steht. „Na, alles gut bei dir“, sprach ich ihn dann direkt an. Ein leicht stotterndes: „Ja“, kam als Antwort. „Alles gut, Brauner“, sagte ich, grinste und tätschelte ihm den Oberschenkel. Seine Hose baute ein Zelt, aber ich ignorierte dies bewusst. Ab und an öffnete ich meine Schenkel und gab den Blick auf meine Spalte frei, wie immer trug ich ja keine Unterwäsche, doch mehr kam von mir nicht. Auch Herbert hielt sich zurück und als ich dann ging, war er zwar immer noch ganz perplex und die Verabschiedung mit Bussi links ...
    ... und rechts dauerte etwas länger, aber mehr kam nicht von ihm.
    
    Ich fuhr nach Hause und hoffte, Sylvia jetzt die Rutsche gelegt zu haben. Als ich in meiner Wohnung auf mein Handy schaute, stand dort ein: „Danke“, von Sylvia.
    
    Am Tag darauf war ich gerade dabei, mich für das Date mit Christian fertig zu machen, als wieder eine Nachricht von Sylvia auf meinem Handy war. „Es war ein wundervoller Abend gestern. Und ich hatte mit Herbert Sex, so hatten wir noch nie Sex, es war der Hammer. Vielleicht geht da noch mehr!“ Ich freute mich sehr für sie und schrieb ihr drei Daumen hoch zurück. ‘Der erste Schritt ist getan’, dachte ich so bei mir.
    
    Es war gerade zehn Uhr, in einer Stunde wollte mich Christian abholen, in mir stieg wieder die Lust, die Geilheit und die Vorfreude, aber auch die Spannung, was er wohl wieder mit mir vorhatte. Um Punkt elf stand ich vor meiner Haustüre und Christian bog um die Ecke. Demnach es sehr warm war, habe ich mich für eine schon sehr kurze Hotpants entschieden, dazu ein bauchfreies Tanktop. Ganz leichte acht Zentimeter Sandalette rundeten meinen Auftritt ab. Es hieß ja, das Outfit überlässt er mir. Ich rechnete ja damit, dass Christian wieder etwas vorbereitet hatte und auch das dementsprechende Outfit bereitlag.
    
    Wieder öffnete er mir ganz galant die Autotür seines Cabrios und wir brausten los. 
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