1. Cynthia 21


    Datum: 09.07.2026, Kategorien: Porträt,

    ... ergriff ich die Initiative und begann, mein Becken zu bewegen. Auch das half nicht wirklich, also wurde ich verbal. „Bitte fick mich richtig, fick mich richtig durch, mach mit mir alles. Alles, was du willst!“, hauchte ich sehr gut hörbar. Nun legte er richtig los, immer schneller wurde er und hämmerte schon bald seinen Schwanz in mich hinein. Bei jedem Stoß jauchzte ich und feuerte ihn weiter an. Es war so unglaublich geil, und mein erster Orgasmus stand kurz bevor. Die Welle rollte heran und dann spritzte es aus mir heraus. Das ganze Bett nässte ich ein, aber Christian wurde nicht langsamer, er fickte mich gleich hart weiter. Meine Augen drehten sich über und ich war der Ohnmacht nahe, als es mir schon wieder kam und wieder spritzte ich eine gewaltige Ladung ab. Christian zog seinen Schwanz aus mir, drehte mich auf die Knie und rammte ihn mir wieder rein. Sein Piercing rieb jetzt genau über meinen G-Punkt und schon wieder kam es mir. Wie bei einem Wasserfall plätscherte es aus mir raus. Wieder verließ er mein Loch und dann spürte ich seine Eichel an meiner Rosette. Ich hatte ja zuvor alles so eingenässt, dass er sofort rein schlupfte und schon ging der Reigen weiter. Noch immer spürte ich seinen Schmuck an meinem G-Punkt, aber natürlich nicht mehr so intensiv, was meinen nächsten Höhepunkt verzögerte. Der zweite Nebeneffekt war, dass es mich somit in immer höhere Sphären meiner Geilheit trieb. Als Christian dann tief in mir abspritzte, kam auch ich noch einmal und so ...
    ... heftig, dass ich über die Bettkante hinaus spritzte. Dann sackte ich zusammen, ich war fertig und im wahrsten Sinne des Wortes durchgefickt. Das war ich schon öfter, aber die Heftigkeit der Orgasmen übertraf alles, was ich bisher erlebt hatte.
    
    Hatte er mich in der Nacht zuvor mit Zärtlichkeit in ungeahnte Höhen getrieben, so erreichte er an diesem Sonntag dieselben Höhen mit einem richtig geilen Fick.
    
    Nach gut dreißig Minuten Erholungsphase machte ich mich dann auf unter die Dusche und verwendete auch die bereit gelegte Zahnbürste. Wieder frisch und trocken, schlüpfte ich in mein Kleidchen und bat Christian, der noch im Bett lag, mich nach Hause zu bringen. Ich musste das alles für mich verarbeiten und in die richtigen Bahnen lenken. Etwas, mit einem traurigen Gesichtsausdruck, stand er dann doch auf und zog sich an. Er brachte mich dann nach Hause und wir verabschiedeten uns noch mit einem dicken Kuss, der schon wieder die Lust in mir weckte.
    
    In meiner Wohnung angekommen, legte ich gleich mal das Kleid ab und setzte mich auf meinen Balkon. Zuvor machte ich mir noch einen Kaffee. Die Nachmittagssonne strahlte mich voll an und ich schloss die Augen. Sofort waren die Bilder von den letzten zwei Tagen da und auch alle Empfindungen. Intensiv spürte ich, wie meine Löchlein zuckten und es schon wieder feucht wurde. Ich wollte aber die Erlebnisse nicht mit Selbstbefriedigung kaputt machen und genoss ganz einfach die Situation. Bis die Sonne ganz verschwunden war, saß ich auf ...