1. Lena und Tom 06


    Datum: 10.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Augen, glucksend dreht er die Finger in mir, dann zieht er sie aus mir, um sie sofort in meinen Mund zu schieben. Ich lecke eifrig, sauge an seinen dicken Fingern.
    
    „Fickt dich ansonsten nur dein Freund?"
    
    Mit seinen Fingern im Mund nicke ich.
    
    „Aber du brauchst es öfter?"
    
    Ich nicke wieder.
    
    Er zieht die Finger aus meinem Mund.
    
    „Wie oft?"
    
    „Oft", sage ich.
    
    Er drückt seine Finger wieder in meine Möse. Ich schließe die Augen und stöhne. Er krümmt die Finger, jetzt liegen zwei Fingerkuppen auf meinen G-Punkt...er ist so verdammt gut darin, diesen Punkt zu finden.
    
    „Wie oft machst du es dir?"
    
    „Jeden Tag."
    
    „Einmal?"
    
    „Meistens mehrmals." Noch nie hat mir ein Mann solche Fragen gestellt. Ihm aber - einem noch beinahe Fremden, gebe ich bereitwillig Auskunft darüber, wie oft ich es mir selbst besorge...
    
    „Was nimmst du dazu?"
    
    „Meist die Finger. Aber ich habe auch Spielzeug." Seine Finger haben mich gleich soweit. Und seine Fragen ... Gott, wie mich das anmacht, wie genau er es wissen will...
    
    „Weiß er das?"
    
    Ich schüttele den Kopf. Ich atme keuchend mit offenem Mund. Seine Fingerspitzen in mir machen mich fast wahnsinnig. Aber er lässt mich nicht kommen. Kann es wirklich sein, dass er meinen Orgasmus schon so gut steuern kann, mich an der Schwelle halten kann, wenn er will? Die Männer bisher hatten Mühe, mich überhaupt soweit zu bringen.
    
    „Hat er es schonmal gesehen?"
    
    Wieder schüttele ich den Kopf. Ich spanne meine Muskeln an, versuche, ...
    ... mich enger zu machen, Reibung zu erzeugen ... hemmungslos pumpe ich mein Becken gegen seine Finger ... ich brauche es jetzt, denke ich, bitte mach weiter ... Schäme ich mich dafür? Nein, ich bin einfach geil. Läufig trifft es wohl eher. Es ist mir egal.
    
    Er sieht mich die ganze Zeit an, unaufgeregt, interessiert, fast amüsiert. Dann zieht er seine Finger aus mir, ein enttäuschter Laut kommt aus mir, fast ein Quietschen. Warum hat er ... ich war doch so kurz davor ...?
    
    Er riecht wie beiläufig an seinen Fingern. „Zeig mir, wie du es machst."
    
    Ich zögere, bin noch außer Atem, bekomme meine Gedanken kaum sortiert, geschweige denn meine Gefühle. Ich soll ...?
    
    „Ist das ein Problem?" Er sieht mich ganz ruhig an, nur zwischen den Augenbrauen erscheint eine kleine gefährliche Falte.
    
    „... es hat ... Nein, ich ... Nein ..." Ich stottere, stammele wie ein Schulmädchen.
    
    „Sieh mich an dabei."
    
    Mich ihm ganz auszuliefern, löst immer noch tief verankerte Schamgefühle in mir aus. Und ihn zusehen zu lassen, wie ich mich selbst befriedige, bedeutet genau das: mich ihm auszuliefern. Noch nie habe ich jemandem gezeigt, wie ich es mache. Es kommt mir wie ein gut gehütetes „Geheimwissen" vor, so albern das auch klingt. Ein Wissen, was ich ihm jetzt offenbare, und er kann nun genau sehen, wie es bei mir am Besten geht. Das ist noch nackter als einfach nur nackt.
    
    Vor Tom würde es mir irgendwie ... unpassend vorkommen - abgesehen davon, dass er auch nie auf die Idee kommen würde, ...
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