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Lena und Tom 06
Datum: 10.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... bewegt leicht ihre Hüften an meinem immer noch harten Schwanz „......dir gefällt es irgendwie ja auch." Ich zögere kurz, dann frage ich: „Wann kommt er wieder?" Sie sieht mich fest an. „Wann er will." Ich greife nach unten, will meinen Schwanz in sie dirigieren. Aber sie legt mir die Hände auf die Schultern. „Tom, nein, bitte. Das reicht für heute, meine Kleine braucht ein bisschen Ruhe." Ich bin sauer. „Das heißt, er darf dich ficken, aber ich nicht?" „Bitte sei lieb Tom. Und hab ein bisschen Verständnis." Sie umfasst meinen Schwanz, drückt und wichst ihn, mit ganz kleinen Bewegungen. Dann sieht sie mich an. „Es war geil, als du vorhin meine Nippel geleckt hast ... mit ... seinem trockenen Saft darauf. Tust du das nochmal für mich? Bitte?" Wie süß sie aussieht. Ich bin schon wieder halb versöhnt, ihre Hand an meinem Schwanz sorgt dafür. „Ja, würde ich. Wenn du es gern möchtest." Sie greift mit der anderen Hand nach unten, zwischen ihre Beine, zieht kurz die Knie nach oben und führt zwei Finger ein, es gluckst und als sie sie wieder hervorzieht, sind sie von weißlicher Flüssigkeit bedeckt. Reste seines Spermas, vermischt mit meinem. Sie streift den Saft auf ihrer Brust ab, verteilt ihn dann mit kreisenden Bewegungen rund um ihren Nippel, der sich sofort ...
... aufrichtet. Sie fasst nochmal nach unten, holt mehr Saft, jetzt hält sie ihre Finger über den harten Nippel, ein Tropfen löst sich, wird zum Faden, zerfließt auf ihrer dunkelroten Brustwarze. „Und jetzt?" fragt sie und sieht mich mit einem Blick an, den ich von ihr noch nicht kenne. „Würdest du es jetzt immer noch gern tun?" Sie schiebt die beiden Finger in ihren Mund und schließt die Augen. Ich brauche nichts zu sagen, mein Schwanz in ihrer Hand ist Antwort genug. Ich beuge mich vor, ihr Nippel reckt sich empor, nassglänzend. Ich sauge ihn in den Mund, umkreise ihn mit der Zunge. Es ist sein Saft, den ich da schmecke. Sein Sperma, das er in meine Lena hineingespritzt hat, das jetzt aus ihrer Möse läuft. Sie saugt an ihren Fingern, sie schmeckt dasselbe wie ich in diesem Moment. Ihn. Sorgfältig lecke ich ihre Brust sauber, ihre wunderschöne, pralle, große, und doch so mädchenhafte Brust. Sie stöhnt meinen Namen und ich spritze unter ihrer Hand. Wir werden wach. Sie nimmt wieder mein Gesicht in beide Hände, haucht mir einen Kuss auf die Nase. „Danke für alles." Sie rollt sich vom Bett, reckt sich, streift ein Top über, steigt in den Slip, zieht ihn hoch, sodass der String zwischen ihren Backen verschwindet. Dreht sich dann zu mir. „Hilfst du mir, das Bett zu beziehen, Schatz?"