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Die ungewollte Sex-Therapie
Datum: 11.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Nach einer englischsprachigen Vorlage... Die Geschichte baut sich langsam auf und ist nichts für Schnellspritzer! Bernd 1 Meine Frau Vera und ich haben eine wunderschöne Tochter namens Rosa. Sie ist achtzehn Jahre alt und war immer ein fröhliches, ausgeglichenes Mädchen, fleißig und erfolgreich in der Schule und ihr Leben war glücklich. Sie hat eine vorzügliche und sportliche Figur, lange, schlanke Beine, eine gute Handvoll Brüste, langes braunes Haar und ein freundliches, rundes Gesicht. Sie hatte viele Freunde und wenn sie einen mit ihren glänzenden braunen Augen lächelnd ansah, dann erleuchtete sie ihr Gegenüber und jeden Raum. Das alles änderte sich an einem sehr unglücklichen Tag und auf sehr ungewöhnliche Weise vor etwa zwei Monaten. Sie war mit ihrem Freund zusammen und sie hatten gerade Sex, als er plötzlich einen Herzanfall bekam und verstarb. Seine Familie wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass er einen angeborenen Herzfehler hatte und mitten in seinen Orgasmus hinein hörte sein Herz auf zu schlagen, so dass nur ein Teil seines Spermas in unserer Tochter Rosa landete, der Rest spritzte auf ihren Bauch, als Rosa ihn erschrocken und schreiend von sich drückte. Die anschließenden Untersuchungen der Polizei waren für unsere Tochter sehr unangenehm und sie verschloss sich immer mehr, bis sie schließlich so gut wie gar nicht mehr sprach. Weder zu uns noch zu ihren Freunden. Das Erlebnis hatte sie traumatisiert und obwohl wir alles versuchten, sie ...
... wieder ins Leben zurückzuholen, zog sie sich immer mehr zurück. Sie machte kaum etwas mehr selbst und nur mit Hilfe meiner Frau kam sie überhaupt morgens aus dem Bett um dann teilnahmslos auf einem Sessel zu sitzen und vor sich hin zu starren. Wir besuchten mit ihr verschiedene Therapeuten, doch keiner hatte wirklich eine Lösung. Was wir auch versuchten, es änderte sich nichts. Unsere fast schon letzte Hoffnung war eine Therapeutin, der eine ungewöhnliche Therapie vorschlug. Sie meinte herausgefunden zu haben, dass die Tatsache, dass der Freund unserer Tochter ausgerechnet beim Sex mit ihr verstorben war, eine innere Sperre erzeugt hatte, die nur durch das erneute Erwecken ihrer Lust zu behandeln war. Das leuchtete uns noch ein, das dicke Ende kam aber noch. Damit unserer Tochter das nie wieder passieren würde und das Trauma sich lösen konnte, musste es eine vertraute Umgebung sein, in der sie wieder sexuelle Lust verspüren konnte. Sie schlug daher vor, dass wir sie mit in unser Schlafzimmer nahmen und sie behutsam sexuell stimulierten. Da mussten meine Frau und ich erst einmal durchatmen. Zwar sind wir eine lebensfrohe und offene Familie, doch Tabuthemen waren und blieben Tabuthemen. Dazu gehörte das Thema Sex. Da wir unsere Tochter jedoch so sehr lieben und ihr helfen wollten, beschlossen wir es trotz unserer Bedenken zu versuchen. Zwischen meiner Frau und mir lief sexuell gesehen eher Schmalkost ab. In den Jahren hatte meine Frau die Lust an Sex weitgehend verloren ...