1. Die ungewollte Sex-Therapie


    Datum: 11.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Grinsend stand meine Tochter auf, wechselte das Laken und brachte das andere in den Keller.
    
    Es war spät und wir gingen wieder ins Bett. „Was sage ich nur deiner Mutter?" fragte ich leise.
    
    „Die Wahrheit", bekam ich zur Antwort, ehe wir einschliefen.
    
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    Am nächsten Morgen herrschte große Aufregung, da unsere Tochter aus ihrer Lethargie aufgewacht war, meine Mutter ansah und ihr zulächelte. „Papa hat mir von der Therapie erzählt", klärte sie meine Frau auf. „Er hat es geschafft, dass ich meine Lethargie überwunden habe."
    
    Liebevoll und glücklich nahm meine Frau unsere Tochter in die Arme. Erst als sie erfuhr, wie ich sie „geheilt" hatte, bekam Vera Bedenken, ob alles richtig gewesen war.
    
    Die Therapeutin, die wir alle drei besuchten, freute ich über den Erfolg und wischte die Bedenken meiner Frau beiseite. „Wenn die Therapie erfolgreich war, ist alles gut. Der Zweck heiligt schließlich die Mittel."
    
    „Und was, wenn die Lethargie zurückkommt?" fragte meine Tochter ängstlich und in diesem Moment erkannten wir anderen noch nicht, welche Strategie sie damit verfolgte.
    
    „Nun, zur Sicherheit sollten sie die Therapie noch mindestens drei Monate verlängern", bestimmte die Therapeutin mit ernster Miene. „Es wäre tatsächlich schrecklich, wenn diese schlimmen Erlebnisse als Flashbacks ...
    ... zurückkommen."
    
    Als meine Tochter mich ansah und mit den Augen zwinkerte, wusste ich, was ihr Ziel war. Dieses kleine Luder hatte sich doch tatsächlich den medizinisch begründeten Sex mit mir attestieren lassen.
    
    Die Bedenken meiner Frau wischte die Therapeutin wiederholt unwirsch beiseite und so fuhren wir alle wieder nach Hause.
    
    Wieder gingen wir nachts gemeinsam ins Bett, und wieder streichelten, küssten und fickten meine Tochter und ich miteinander, während meine Frau zur Hilflosigkeit verdonnert daneben lag. Nach ein paar Tagen beschloss sie, dass sie uns nicht zusehen wollte, wie Rosa und ich miteinander schliefen und verzog sich nachts ins Kinderzimmer.
    
    Keiner von uns beiden hatte an Verhütung gedacht und während der Zeit ihrer Lethargie war diesbezüglich auch nichts gelaufen. In der Folge blieb bei Rosa nach zwei Monaten die Regel aus. Als Vera das hörte, sagte sie keinen Ton. Sie schaute Rosa und mich nur einmal an, ging dann sie ins Schlafzimmer und packte zwei Koffer.
    
    Als das Taxi kam stieg sie grußlos hinein und wir haben sie nie wieder gesehen. Einige Wochen später, Rosa und ich waren endgültig ins Schlafzimmer gezogen, erhielt ich die Scheidungspapiere.
    
    Nach neun Monaten brachte Rosa eine wunderschöne Tochter zur Welt, die unser beider Glück bereichern sollte. 
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