1. Die ungewollte Sex-Therapie


    Datum: 11.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... und gab sich nur noch zwangsweise der ehelichen Zusammenkunft hin. Klar, dass ich zu dem Zeitpunkt, als alles begann, sexuell ziemlich frustriert war. Dies soll keine Entschuldigung sein, erklärt aber vielleicht die weiteren Zusammenhänge.
    
    Meine Frau war die erste, die es versuchte. Ich weiß noch, wie unsere Tochter zum ersten Mal zwischen uns lag, stumm und vollkommen nackt. Wie meine Frau anfing sie vorsichtig über Arme und Bauch zu streicheln, mich dabei entschuldigend ansah. Als Rosa nicht reagierte begann sie unsere Tochter im Gesicht zu küssen, ihre Brüste zu streicheln und forderte mich auf, sie ebenfalls zu streicheln und mich dabei auf ihre Beine, ihren Bauch, ihren Nacken und ihre Haare zu konzentrieren.
    
    Unsere Tochter lag die ganze Zeit stumm und mit geschlossenen Augen da. Wir sahen, wie ihr Körper langsam reagierte: die Brüste zogen sich zusammen und die Nippel wurden hart. Doch irgendetwas in ihr weigerte sich wohl die Erregung anzunehmen.
    
    Fast zwanzig Minuten konzentrierten wir uns so auf unsere Tochter und mit Ausnahme ihrer etwas schnelleren Atmung passierte nicht viel. Sie machte nicht einmal die Augen auf.
    
    Meine Frau schaute mich fast schon verzweifelt an, als ihr eine Idee kam. Sie hatte für alle Fälle einen Vibrator in ihrem Nachttisch, den sie allerdings nur verwendete, wenn ich nicht zuhause war.
    
    Sie fuhr damit über Rosas Brüste, die Nippel, über den Bauch hinunter zu ihrem Schoß. Unsere Tochter zeigte kaum Reaktion, einmal ein kurzes ...
    ... Augenflackern, sonst nichts. Im Gegensatz zu mir. Der Anblick meiner nackten Tochter, meiner sie streichelnden, küssenden und verwöhnenden Frau und ihrer nackten Muschi bekam ich unwillkürlich einen Ständer. Glücklicherweise bekam Vera das nicht mit, denn die Bettdecke verdeckte alles. Ich hätte nicht gewusst, wie ich das hätte erklären sollen.
    
    Irgendwann starben die Batterien des Vibrators und meine Frau stoppte enttäuscht die Bemühungen.
    
    „Wir werden es morgen nochmal probieren", sagte ich sanft. „Sie hat ja schon erste Reaktionen gezeigt und ich denke, das wird schon!"
    
    Ich klang zuversichtlicher, als ich wirklich war. Meine Frau und ich küssten uns, drehten uns zur Seite und schliefen ein.
    
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    Das ging einige Abende so mit fast keinem sichtbaren Erfolg weiter. Am Samstagabend schlug ich meiner Frau vor etwas weiter zu gehen. Vera hatte mit dem Vibrator erst Rosas Nippel gereizt und ihn dann an ihren Schoß geschoben, wo das Ding Rosas Muschi reizte. Ich legte meine Hand auf den Bauch meiner Tochter und unter den strengen Augen meiner Frau fuhr ich langsam hoch und legte sie auf die nackte Brust meiner Tochter, die perfekt in meine Hand passte.
    
    Leise, sehr leise stöhnte unsere Tochter einmal und wir werteten das als gutes Signal. Ich fuhr mit meiner Hand zärtlich an der Brust entlang, streichelte sie, drückte sie sanft und wir konnten beobachten, wie sie reagierte und ihr Nippel steif wurde. Meine Frau war ganz verzückt, als sich die Schenkel unserer Tochter etwa ...
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