1. Die ungewollte Sex-Therapie


    Datum: 11.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... zwei Zentimeter öffnete und sie den Vibrator etwas tiefer in ihren Schoß schieben konnte.
    
    Meine Hand fuhr die Konturen ihrer Brustwarze nach, als unsere Tochter plötzlich erneut leise stöhnte.
    
    „Es funktioniert!" frohlockte meine Frau strahlend.
    
    Ich konzentrierte mich auf den Nippel und zwirbelte ihn sanft zwischen meinen Fingern. Wieder hatte ich einen harten Schwanz, der unter der Bettdecke versteckt war und gegen die Hüfte meiner Tochter drückte. Das Vibrieren des Vibrators im Schoß meiner Tochter übertrug sich durch den Oberschenkel auf meine Eichel und gab mir einen zusätzlichen Kick.
    
    Die Bewegungen meiner Hand führte zu einem sehr leisen aber konstanten Stöhnen unser Tochter. Sie lag da, mit ihrem niedlichen Gesicht, die Augen geschlossen und ihre Lippen waren ein ganz klein wenig geöffnet, so dass ihr leises Stöhnen zu hören war.
    
    Ich sah zu meiner Frau, doch die schaute fasziniert auf Rosas Gesicht und versuchte jede noch so kleine Reaktion zu entdecken.
    
    „Ich versuche nochmal etwas anderes", sagte ich und nach einem kurzen Blickkontakt mit meiner Frau beugte ich mich vor und küsste sanft über Rosas Brust. Rosas Körper begann leicht zu vibrieren und Vera schaltete den Vibrator aus. Das leise Stöhnen wurde intensiver, dann zuckte Rosas Körper plötzlich und meine Frau schaute genau hin.
    
    „Schau mal, ihre Muschi ist ganz feucht", sagte sie mit aufgeregter Stimme und tatsächlich war zwischen den nun ein winziges Stück geöffneten Schenkeln meiner Tochter ...
    ... ein leichter Feuchtigkeitsfilm auf der Muschi meiner Tochter zu sehen.
    
    „Ich glaube, wie hatte so etwas wie einen klitzekleinen Orgasmus", strahlte meine Frau mich an, während der Kopf unserer Tochter zur Seite und sie in ihren Schlaf fiel. Vera küsste mich und auf die Seite gedreht schliefen wir ein.
    
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    Nacht für Nacht trieben wir unser therapeutisches Spiel mit unserer Tochter und Nacht für Nacht bekam sie ihre kleinen Höhepunkte. Nacht für Nacht streichelte ich meine Tochter, Nacht für Nacht küsste ich ihre Brüste und Nacht für Nacht lag ich mit steifem Schwanz im Bett, der gegen Rosas Hüfte drückte. Nachdem wir uns um unsere Tochter gekümmert hatten, drehten Vera und ich uns in entgegengesetzte Richtungen und schliefen ein. Aus dem „wenigen" Sex wurde „gar kein" Sex, kein Wunder also, dass ich unbefriedigt blieb und Höllenqualen litt. Das war ein weiterer Grund, warum ich endlich voran kommen wollte mit unserer Tochter, damit unser Eheleben wieder normal werden konnte.
    
    Als Krankenschwester wurde Vera plötzlich wieder zu ein paar Tagen Nachtschicht eingeteilt. Was sollten wir tun? Wir beschlossen, dass ich mich alleine um unsere Tochter kümmere und zusätzlich den Part mit dem Vibrator von meiner Frau übernehme.
    
    Also tat ich, was wir vereinbart hatten. Ich hielt den vibrierenden Frauenbeglücker an Rosas Muschi, die sehr schnell feucht wurde. Gleichzeitig beugte ich mich vor und küsste abwechselnd beide Brüste, knabberte an ihren Nippeln.
    
    Immer wieder schaute ...
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