1. Die ungewollte Sex-Therapie


    Datum: 11.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Engel, und ich wollte nie wieder damit aufhören.
    
    Meine Stöße wurden immer wilder und meine Erregung stieg ins Unermessliche, dass ich mich bereits fragte, was ich denn um Himmels Willen machen sollte, wenn ich kommen würde. Ich konnte doch nicht einfach meiner Tochter meinen Samen in den Bauch spritzen, oder?
    
    Plötzlich schlug meine Tochter die Augen auf und schaute mich an. Erst hatte ich den Eindruck, dass sie durch mich hindurch starrte, dann plötzlich fokussierte sie auf mich.
    
    „Papa!" sagte sie leise und ich wollte erschrocken zurückweichen, als sie mich mit Armen und Beinen festhielt.
    
    „Nein, Papa, mach weiter, Papa, das ist so schön", sagte meine Tochter und hob ihren Kopf um mich zu küssen. Etwas widerstrebend beantwortete ich den Kuss, während ich sie gleichzeitig in sehr langsamen Stößen weiterfickte.
    
    „Schatz, das ist nur Therapie..."
    
    Meine Tochter gluckste leise. „Papa, wir wissen beide, dass das mehr ist als nur Therapie, oder?"
    
    Als ich rot anlief, küsste sie mich erneut.
    
    „Mach weiter, Papa, bitte mach weiter!" flehte sie mich leise an.
    
    Meine Tochter hatte ja recht, aus der Therapie war längst Lust geworden, also küsste ich sie und begann sie wieder mit kräftigen Stößen zu ficken. Meine Tochter stöhnte und jetzt war es ein echtes, ekstatisches Stöhnen.
    
    „Ja, Papa, so ist es gut..."
    
    Beide rauschten wir langsam aber unaufhörlich auf unseren Höhepunkt zu.
    
    „Ich komme gleich, Schätzchen"; warnte ich sie.
    
    „Ja, ich auch, Papa!" ...
    ... erwiderte sie.
    
    „Ich sollte zurückziehen, Schätzchen", schaltete sich der Rest meines Verstandes ein.
    
    Rosa reagierte fast schon erschrocken. „Nein, Papa", keuchte sie mir heftig ins Ohr. „Es ist so schön und ich will dich in mir spüren, alles von dir!"
    
    „Aber..."
    
    „Mach einfach, Papa", sagte sie in einer Stimme, die keinen Widerspruch mehr zuließ.
    
    Eifrig küssend fickte ich sie immer heftiger und zielstrebig brachte ich mich an den Rand des Orgasmus, als Rosa plötzlich laut stöhnte und keuchte, sich ihre Muschi zusammenzog und sie mir ein „Ich komme, Papa, mein Gott, es ist so geil, Papa!" ins Ohr hauchte.
    
    Das war der Kick für mich und laut stöhnend pumpte ich meinen heißen Saft in ihren vor Ekstase zuckenden Körper. Rosa hielt mich eisern fest, unterstützte mein Kommen, indem sie mir liebevolle Worte ins Ohr flüsterte, mich anspornte und ihren Körper meinen Stößen gierig entgegenpresste.
    
    Als mein Pulver verschossen war, versuchte ich erst einmal wieder zu Atem zu kommen, dann schauten Rosa und ich uns an.
    
    „Papa, das war so unglaublich geil! Der Sex mit dir ist einfach großartig!"
    
    „Das war kein Sex, das war eine Therapie", erwiderte ich, konnte aber ein müdes Lächeln nicht unterdrücken.
    
    „Ja, Papa, ich weiß", lachte meine Tochter mir süffisant ins Ohr, „das war nur Therapie."
    
    Wir küssten uns und schließlich rollte ich mich von ihr herunter, nahm sie in meine Arme. Nachdem wir wieder zu Kräften gekommen waren sahen wir, dass wir das Bett versaut hatten. ...