1. Die ungewollte Sex-Therapie


    Datum: 11.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Tochter, bis ihr Körper plötzlich anfing zu zucken, sie dreimal kurz und heftig aufstöhnte und dann ihre Beine schloss und sich auf die Seite drehte. Glücklicherweise reagierten meine Frau und ich sehr schnell, nahmen unsere Hand bzw. den Vibrator aus ihrem Schoß und beobachteten, wie Rosa mit befriedigendem Gesichtsausdruck einschlief.
    
    Vera und ich schauten uns an und strahlten, dass unsere Therapie wirklich langsam anschlug. Wir küssten uns, drehten uns auf die Seite und Vera schliefen schnell ein. Ich lag noch eine Weile wach mit meinem pochenden, steilen Schwanz, als mir ein Geruch in die Nase kam. Es war ein betörender Geruch und plötzlich fiel mir ein, was es war: es war der Muschigeruch meiner Tochter auf meinem Finger. Erregt sog ich den geilen Geruch auf und leckte die Reste des Muschisafts meiner Tochter ab. Ich wäre dabei fast gekommen und so dauerte es eine Weile, ehe ich einschlief.
    
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    Die nächsten Abende verliefen genau so wie der vorige. Rosa führte meine Hand an ihre Muschi und ich streichelte sie, während meine Frau Vera sie mit dem Vibrator bearbeitete, bis Rosa schließlich kam und sie befriedigt in einen tiefen Schlaf fiel.
    
    Immer wieder roch ich Rosas Muschisaft an meinen Fingern und mich machte der Geruch wahnsinnig.
    
    Eine Woche später hatte meine Frau wieder Nachtschicht. Ich wollte den Vibrator ansetzen, da bewegte sich Rosas Hand und schob ihn weg, stattdessen führte sie meine Hand wieder in ihren Schoß, drückte meine Hand tief in ihre ...
    ... Spalte. Ich fickte sie erst langsam, dann immer heftiger mit meinen Fingern, wobei mein Schwanz wie jeden Abend an ihren Oberschenkel drückte. Kaum war meine Frau nicht mehr dabei, fühlte ich auch wieder, wie sich ihre andere Hand an meinen Schwanz schob, diesen feste umschloss und sie ihn langsam zu wichsen begann. Diesmal gab es für mich kein Halten, wieder roch ich den geilen Muschigeruch meiner Tochter und ich spritzte meinen aufgestauten Saft über Rosas Bauch, ihren Oberschenkel und ihren Venushügel. Ein sanftes Lächeln erschien auf Rosas Gesicht und ich dachte schon, dass sie mich auf den Arm nimmt, doch ihr Atem war ruhig und die Augen geschlossen. Nur ein leises Stöhnen und Keuchen waren der Beweis, dass Rosa zu einem Höhepunkt gekommen war.
    
    Ich bewegte mich vorsichtig aus dem Bett und holte einige Handtücher um meine Tochter und mich zu säubern, dann ging ich duschen.
    
    Die nachfolgende Nacht begann ähnlich. Rosa schubste den Vibrator beiseite und zog meine Hand auf ihre Muschi. Als ich mich vorbeugte um ihre Brust sanft zu küssen und mit dem Nippel zu spielen, ließ Rosa das leise stöhnend zu, dann nahm sie ihre Hand und drückte sanft auf meinen Kopf. Ich schaute überrascht hoch, doch in ihrem Gesicht war nichts abzulesen, sie hatte wie immer die Augen geschlossen. Zu meiner Überraschung drückte Rosa sanft aber zielstrebig meinen Kopf immer tiefer, bis der Geruch ihrer geilen Muschi zu mir in die Nase sieg und ich verstand. Meine Tochter hatte die Beine wie immer ...
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