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Elke 01
Datum: 11.07.2026, Kategorien: Erstes Mal
... gefiel. Dann ließ er mich los. Ich sprang auf. Er stand auf, „gehe mal aufs Klo" verkündete er. In einer Art und in einem Tonfall wie es nur Männer können, als würden sie etwas wahrhaft Heldenhaftes vollbringen. Aber das sollte ich erst später in meinem Leben lernen. Ich war nun allein mit meiner Mutter. Seid dem er hier war das erste Mal. „Warum hast Du nichts gesagt, Du hast doch gesehen was er gemacht hat". „Mein Gott jetzt stell Dich mal nicht so an, was ist denn schon dabei. Er greift mir andauernd an die Brust, na und? Er ist ebenso". Ich war sprachlos. „Ich war schon lange nicht mehr so Glücklich wie jetzt. Hast Du eine Ahnung wie schwer es ist den richtigen zu finden. Und das als Frau in meinem Alter, und eine Schönheitskönigin bin ich ja nun auch nicht. Also Elke, bitte, mach mir dieses Glück nicht kaputt", sie sah mich fast flehend an. Ich nickte nur. Dann stand er auch schon wieder im Türrahmen. Sein Penis baumelte wie immer provokant zwischen seinen Schenkeln. „Sauberlutschen" sagte er nur knapp. Meine Mutter sprang sofort auf und die Beiden verschwanden im Wohnzimmer. Ich blieb noch eine weile fassungslos am Tisch sitzen. Irgendwie freute es mich für sie das sie so glücklich war, aber gleichzeitig tat sie mir auch leid. Ich beschloss wieder mit dem Bus in die Stadt zufahren. Jetzt hatte ich sogar noch ein bisschen Geld vom Pizzakauf in der Tasche und ich freute mich schon auf das Eis das ich mir kaufen würde. Als ich wieder zuhause war passte mich ...
... meine Mutter schon an der Wohnungstür ab. Sie trug ihre weiße Bluse und ihren schwarzen Rock. Hatte sie doch noch was zum anziehen musste ich schmunzelnd feststellen. Aber sofort wurde mir bewusst was das bedeutete. „Du pass auf, ich habe heute Abend Dienst. Ich bin gerade dabei Manfred von seinem Sperma zu befreien". Ich sah sie verständnislos an. „Er will das Du Dich zu uns setzt, sonst nichts". „Komm schon, ich habe nicht mehr so viel Zeit, ich muss gleich los. Und ich möchte das vorher erledigen, ich habe kein gutes Gefühl dabei, euch sonst allein zulassen. Na nun komm, später wirst Du es verstehen, glaub mir". Und so schob sie mich ins Wohnzimmer. Wie nicht anders zu erwarten saß Manfred in seinem Unterhemd und seinem steifen Penis auf der Couchmitte. Er grinste als er mich sah, klopfte mit der flachen Hand auf den Platz neben sich. Mutter nickte mir zu und ich nahm platz. Sie kümmerte sich wieder um den harten Penis. „Und pass bitte auf das Du mir nichts auf den Rock spritzt, die Flecken bekomme ich nie mehr raus" war wohl ihre einzige Sorge. Und dann hörte ich es wieder schlürfen und schmatzen. Manfred drehte seinen Oberkörper zu mir. Ich saß das wie eine Salzsäule. Seine Hände schoben mein Shirt hoch. Ich schaute zur Wand als er meine Körbchen nach oben schob und meine Brüste freilegte. Er streichelte meine Brüste, dann drückte er sie etwas, es war ein schönes Gefühl. Meine Brustwarzen waren Hart und er drückte sie etwas mit den Fingerspitzen. Es war als würde eine ...