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Elke 01
Datum: 11.07.2026, Kategorien: Erstes Mal
... auf, griff sich zwischen die Schenkel, hob seinen schlaffen Penis an. Obwohl er schlaff war erinnerte er mich immer noch an eine dicke Kochwurst. „Bedank Dich richtig" war alles was er sagte. Meine Mutter kam sofort zu ihm, kroch zwischen seine Schenkel, ihr Hintern unter dem Couchtisch. Sie ergriff die Wurst und stülpte ihre Lippen über die Eichel. Ich saß direkt daneben und war fassungslos. Trotzdem konnte ich den Blick nicht abwenden. Ich hörte sie lutschen, saugen, schmatzen, sah wie er immer dicker wurde, immer härter und grösser. Er lehnte sich jetzt genüsslich zurück, breite die Arme aus. Dabei legte er auch einen Arm um meine Schulter. Ich konnte nicht ausweichen. „Was ist mit Dir? Willst Du nicht auch brav danke sagen?" fragte er mich grinsend. Ich sah ihn geschockt an, konnte kein Wort sagen. Plötzlich packte er mich im Nacken und drückte brutal meinen Kopf nach unten. Ich wollte schreien, aber als die feuchte Eichelspitze gegen meine Lippen drückte hielt ich den Mund tapfer geschlossen. „Manfred, lass sie doch" schaltete sich meine Mutter endlich ein. „Komm lass sie gehen, ich mache es Dir auch schön, so wie Du es gerne hast". Sie lutschte weiter. „Aber mit Arschlecken" grunzte er nur. Meine Mutter bejahte sofort und er ließ mich los. Ich rannte sofort in mein Zimmer und kam den ganzen Abend nicht mehr raus. Später im Bett fuhr ich immer wieder mit der Zunge über meine Lippen, versuchte den Geschmack von seinem Penis zu finden. Aber da war nichts. Meine ...
... Lippen schienen sich aber gut an die Haut seiner blanken Eichel zu erinnern, die ich in dem kurzen Moment an meinen Lippen gespürt hatte. Schließlich schlief ich ein. Am nächsten Morgen saßen die Beide schon in der Küche als ich dazu kam. Mutter begrüßte mich mit einem Küsschen. Wieder trug sie nur ihren Morgenmantel, ebenso hatte Manfred nur sein Unterhemd an. Hatten die Beiden denn nichts mehr zum anziehen fragte ich mich. Manfred saß auf meinem Stuhl, aber ich sagte nichts. „Ich habe Dir schon Deinen Kakao gemacht" sagte meine Mutter und zeigte auf die Tasse die an meinem Platz stand. „Komm setz Dich doch" sagte Manfred lachend und packte mich an der Hüfte. Er zog mich zu sich. Ich versuchte mich zu wehren. Dummerweise trug ich nur mein langes Schlafshirt. Sein Penis drückte gegen meine Pobacken, zum Glück war da aber noch das Shirt zwischen. Es war ein sonderbares Gefühl, ich war verwirrt, aber der Typ war einfach nur Ekelig fand ich. Er hielt mich mit einer Hand fest um die Hüfte gepackt, die andere Hand griff mir von oben in das Shirt. „Hör auf, lass das, ich will das nicht" protestierte ich. Seine Hand hatte meine rechte Brust umfasst, soweit das bei der Größe möglich war. Meine Mutter schaute nur zur Seite. Widererwarten war seine Hand nicht grob oder brutal, nein, er streichelte sanft meine Brust, rieb vorsichtig über die harte Brustwarze die sich aufgestellt hatte. Ich versuchte mich immer noch von ihm zu lösen, war erschrocken darüber das mir das anscheinend ...