-
Elke 01
Datum: 11.07.2026, Kategorien: Erstes Mal
... direkte Verbindung in meine Scheide führen. Ich biss mir auf die Lippen. Es war sehr schön, dachte ich nur, schaute aber immer noch zur Wand. Dann merkte ich wie seine Lippen meine rechte Brustwarze umschlossen. Er lutschte und saugte daran. Dann hörte er plötzlich auf, und ich hörte ihn heftig keuchen und dann stöhnen. Meine Mutter erhob ihren Kopf. Ich sah noch das sie Sperma an den Lippen und am Kinn hatte, Sie zwinkerte mir zu. Manfred lag schlaff da und ich nutzte die Gelegenheit und verschwand in meinem Zimmer und kam auch nicht mehr raus an dem Abend. Später, allein im Bett stellte ich fest das meine Scheide etwas geschwollen war. Sie war auch nicht feucht, das kannte ich ja, nein sie war richtig schleimig und das obwohl ich mich nicht selber berührt hatte. Aber das holte ich sofort nach. Als ich meinen Orgasmus bekam sah ich wieder die Bilder vor mir, das Sperma an den Lippen, am Kinn meiner Mutter, seinen großen mächtigen Penis, der feucht glänzte. Dann schlief ich ein. Am nächsten Morgen schlief meine Mutter noch, wie das immer war wenn sie die ganze Nacht gearbeitet hatte. Manfred saß auf meinem Stuhl. Ich murmelte nur ein kurzes „Guten Morgen" und machte mir an der anrichte meinen Kakao zurecht. „Setz Dich" sagte er nur knapp und schlug kurz mit der flachen Hand auf seinen Oberschenkel. Ich zögerte, ich weiß auch nicht warum ich es tat, aber ich setzte mich auf seinen Schoss. Hart spürte ich seinen Penis gegen meinen Po drücken. Er griff mir nun mit ...
... beiden Händen unter mein Schlafshirt. Meine Brüste waren ungeschützt und er griff sanft zu. Ich bis mit auf die Lippen, achtete darauf das ich nichts von meinem Kakao verschüttete. Plötzlich küsste er meinen Hals, es schien als wenn sein Penis noch härter geworden wäre, zumindest fühlte es sich so an. Bestimmt war ich schon wieder ganz schleimig dachte ich mir, ich wusste es nicht aber ich vermutete es. Dann flüsterte er mir ins Ohr. „Weißt Du, ein Mann muss sein Sperma oft loswerden, und dafür sind Frauen da. Und ich merke bei mir ist es wieder soweit. Wenn Du willst kannst Du es übernehmen, wenn nicht auch kein Problem, dann gehe ich einfach rüber und Deine Mutter macht das. Aber dafür müsste ich sie wecken, was ich eigentlich vermeiden möchte, immerhin hat sie die ganze Nacht gearbeitet und die Ruhe verdient". Ich zuckte bei seinen Worten zusammen. Er wollte das ich ihm das Sperma raushole. Der Gedanke schreckte mich im ersten Moment ab. Ich dachte dann aber an meine erschöpfte Mutter. „Aber ich weiß doch nicht wie" flüsterte ich genauso leise zurück. „Ich zeig es Dir" sagte er sanft und bedeute mir aufzustehen, was ich auch tat. Der Gedanke das das, was ich tun würde, ich für meine Mutter tat beruhigte mich doch irgendwie und verhinderte das ich ein schlechtes Gewissen bekam. Er drehte sich auf dem Stuhl um 90 Grad und nun hatte ich freie Sicht auf seinen schon harten und großen Penis. Ich zögerte kurz, aber dann ging ich runter auf die Knie. Als ich so von unten ...