1. Elke 01


    Datum: 11.07.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... hinauf sah kam mir der Penis noch viel gewaltiger vor. Ich zögerte, dann hob ich langsam die Hand, spreizte den Zeigefinger ab und fuhr langsam damit an dem dicken Stamm hinauf. Ich zeichnete jede Ader nach, fasziniert erkannte ich wie er zuckte, der Stamm. Als wäre er ein Lebewesen, als würde er ein Eigenleben führen. Als ich an der Spitze angekommen war fuhr ich mit der Fingerkuppe über die Eichel, bemerkte einen durchsichtigen Tropfen der hervorquoll, verrieb ihn.
    
    Ich hörte Manfred stöhnen. Irgendwie störte er diesen besonderen Moment. Er war halt ein Arschloch, daran gab es nichts zu rütteln. Aber dieser wundervolle Penis war nun mal seiner. Es war der erste Penis den ich so nah sah, bisher kannte ich nur Bilder aus Schulbüchern oder der Bravo. Aber der hier war echt. Und ich berührte ihn sogar. Der erste Penis den ich berührte. Ich wiederholte das Ganze mit dem Zeigefinger noch drei oder vier Mal. Dann nahm ich einen weiteren Finger dazu, vorsichtig, neugierig, als könnte ich was kaputt machen. Er war so hart und fest, als wäre ein Knochen darin, natürlich wusste ich das dem nicht so war. Und er war so warm, es schien als würde er glühen. Die Haut war samtweich.
    
    Ich nahm nun meinen ganzen Mut zusammen und versuchte ihn mit der Hand zu umschließen. Es gelang mir aber nicht ganz, die Fingerspitzen konnten sich nicht berühren, dafür war er zu dick. Ich rieb jetzt langsam hoch und runter, so wie ich es bei meiner Mutter beobachtet habe. Es kam immer mehr ...
    ... Flüssigkeit aus der Eichel was ich alles verrieb. Ich sollte dafür sorgen das er seinen Samen verliert, kam es mir wieder in den Kopf. Ich erinnerte mich sofort daran was meine Mutter machte und aus Unwissenheit dachte ich das man das halt so macht. Ich hob den Oberkörper etwas an, beugte den Kopf und umschloss die Eichel mit meinen Lippen. Wieder störte das dämliche Stöhnen von Manfred, aber so ist das nun mal. Ich konzentrierte mich darauf was meine Zunge fühlte, schmeckte.
    
    Es war etwas salzig, genau konnte ich den Geschmack nicht definieren. Ich lutschte ihn jetzt wie ich ein Eis lutschte. Was für ein verrücktes Gefühl, ich hatte einen Penis im Mund. Gern hätte ich jetzt die Mädels von damals aus der Schule gesehen, was die gesagt hätten. Das hätte doch von denen keine geglaubt. Ich bewegte den Kopf etwas auf und ab, wie ich es bei meiner Mutter gesehen habe. Ich hatte den Stamm weiter mit beiden Händen umfasst und rieb hoch und runter. „ja, ja gleich kommts" hörte ich Manfred stöhnend sagen. Was hatte meine Mutter gestern gesagt, pass blos auf das nichts auf meinen Rock kommt, die Flecken bekomme ich nie wieder raus. Dieser Logik folgend hielt ich den Kopf ganz still als eine salzige Flutwelle in meinen Mund schwappte. Ich musste schnell Schlucken, wäre es doch sonst herausgelaufen.
    
    Der Penis zuckte wild in meinem Mund, dann war es plötzlich vorbei. So schnell wie es gekommen war, so schnell war es auch wieder vorbei. In den Händen merkte ich wie dieser harte Stamm langsam ...
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