1. Elke 01


    Datum: 11.07.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... weicher wurde. Ich nahm ihn aus dem Mund, sah wieder zu ihm Hoch. Kein Wort war gefallen. Ich wischte mir mit dem Handrücken über den Mund. Er streichelte kurz über meine Haare, stand auf und verschwand leise im Wohnzimmer.
    
    Ich setzte mich wieder an den Küchentisch. Ich hatte gerade einen Penis im Mund, Wahnsinn. Und ich habe auch den Samen geschmeckt. Wieder dachte ich kurz an meine Mitschülerinnen von damals. Wer von denen hätte das auch behaupten können. Ich war mächtig Stolz auf mich, dann trank ich meinen Kakao. Bald würde ich auch einen Penis in meine Scheide stecken, dachte ich lächelnd. Natürlich kam Manfred sein Penis nicht in Frage. War er doch viel zu groß und außerdem war er ein Arschloch.
    
    Ich überlegte, aber alle die einen Penis hatten waren Arschlöcher, zumindest die die ich kannte. Naja, Marco aus dem Block, der war zwar auch ein Arschloch aber sah ziemlich gut aus. Erinnerte mich immer an den Sänger einer bekannten Popband. Aber Mutter sagte immer, irgendwann wird schon der richtige kommen. Also würde ich warten.
    
    Nachdem ich mich angezogen hatte und schon im Flur stand öffnete sich die Wohnzimmertür wieder. Manfred stand im Türrahmen. Ich schaute wieder auf seinen Penis der zwischen seinen Schenkeln baumelte. „Wo willst Du denn hin?" fragte er. „In die Stadt" sagte ich nur. „Einen Moment", er verschwand kurz im Wohnzimmer, als er wieder auftauchte hatte er einen Geldschein in der Hand. „Hier, kauf Dir ein Eis" sagte er freundlich. Ich lächelte, das ...
    ... erste Mal das ich ihn anlächelte. Na vielleicht war er ja auch kein so schlimmes Arschloch dachte ich als ich im Aufzug nach unten fuhr.
    
    Von da ab stellte sich eine gewisse Routine ein. Immer wenn meine Mutter Dienst hatte, machte sie ihn vorher leer, wobei ich daneben saß und ihm meine Brüste anbot. Ich achtete ganz genau darauf was und wie meine Mutter es machte. Wenn sie dann weg war schauten wir etwas Fernsehen, wenn er dann wieder hart war, wurde es meine Aufgabe ihn leer zu machen, genauso wie am folgenden Morgen wenn Mutter noch schlief.
    
    So ging das gut 2 Wochen. Wenn Mutter auf dem weg zum Dienst ging, wartete ich in meinem Zimmer bis die Wohnungstür ins Schloss fiel. Dann kam ich wieder ins Wohnzimmer, wobei ich dann schon mein langes Schlafshirt anhatte. Meistens spielte er solange mit meinen Brüsten bis er wieder hart war, aber heute war es anders. Ich stand vor ihm, wollte mich gerade neben ihn setzten da sagte er „Bleib stehen". Und ich blieb stehen. Er griff nach dem Saum von meinem Schlafshirt und zog ihn langsam hoch. Ich wurde total nervös. Gleich würde er meine Scheide sehen, sehen das ich da nicht so war wie andere Frauen und Mädchen. Ich schämte mich total. Ich hatte die Augen geschlossen, spürte auf meiner Haut das er das Shirt gelüftet hatte. Gleich würde ich einen blöden Spruch bekommen, oder er würde mich beschimpfen oder noch schlimmer, lachen. Stattdessen sagte er nur, „Mach die Beine weiter auseinander".
    
    „Bitte nicht" flüsterte ich flehend. ...
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